Der asr in den Medien

Viel Echo fand unsere Stellungnahme zur unverständlichen Entscheidung des Bundeskartellamtes, nach monatelanger Prüfung nicht mal ein Verfahren gegen die Lufthansa wegen ihres Verhaltens nach der Air Berlin-Insolvenz einzuleiten. Die eklatanten Preissteigerungen und die lapidaren Erläuterungen der LH, dass der Algorithmus die Preise festlege, waren den Kartellwächtern nur ein Schulterzucken wert.

Auch die Fachpresse reagierte mit großer Verwunderung und Kritik auf diese nicht nachvollziehbare Entscheidung – schließlich stellt diese quasi einen Freibrief für die LH dar, bei der nächsten Airline-Pleite (und diese wird kommen) wieder kräftig an der Preisschraube zu drehen. Schon einen Tag später mussten wir erneut unser Unverständnis über andere Branchenteilnehmer zum Ausdruck bringen, hatte doch der Wirtschaftsclub TIC den Verbänden vorgeworfen, zu sehr auf ihre eigenen Interessen bedacht zu sein. Während auch wir uns in manchen wichtigen Punkten mehr Miteinander in der Branche wünschen (eine Kritik, die bei einem anderen Verband gar nicht gut ankam), machten wir deutlich, dass wir als asr selbstverständlich die Interessen unserer mittelständischen Mitglieder vertreten – und zwar ganz bewusst nur diese: Wer tut dies sonst, wenn nicht wir?!?!

asr-Mitgliederversammlung des asr im November

Viele gute Gründe sprechen für Wien

Unsere 69. ordentliche Mitgliederversammlung wird vom 2. bis 4. November in Wien stattfinden und wir freuen uns sehr darauf: Die Donau-Metropole hat uns nicht nur deutlich günstigere Tagungsmöglichkeiten geboten als die untersuchten Alternativen, z.B. in Frankfurt und Berlin, sondern wartet auch mit einem attraktiven Rahmenprogramm auf uns – lassen Sie sich überraschen! Anders als nach Frankfurt oder Berlin – wo die Lufthansa nach dem Aus der Air Berlin den Markt und die Preise diktiert – gibt es von allen größeren deutschen Flughäfen günstige Flugmöglichkeiten in die Donau-Metropole.

Inhaltlich steht Wien auch für die für uns so wichtige europäische Komponente unserer Arbeit: Wir freuen uns, nun einmal auch in der Heimat des mit uns eng befreundeten Verbandes ÖVT zu tagen. Doch wichtiger noch ist der abschließende Sonntag, an dem wir mit weiteren europäischen Mittelstandsverbänden aus dem Tourismus gemeinsam in einer Arbeitsgruppe unsere Aktivitäten auf europäischer Ebene abstimmen werden. Evaluierung der PRRL, Insolvenzabsicherung für Airlines, DCC und viele weitere für unsere tägliche Arbeit wichtige Fragen werden nicht in Berlin, sondern auf europäischer Ebene entschieden – das persönliche Kennenlernen in lockerem Rahmen am Samstag, sowie die Arbeitsgruppe am Sonntag werden sicherstellen, dass Wien uns viel Schwung mitgibt für die anstehenden Herausforderungen.

Wir laden Sie herzlich ein: Seien auch SIE mit dabei in Wien! Die Einladungen werden wir in Kürze versenden.

Parlamentarisches Frühstück des asr im Deutschen Bundestag

Am 15. Juni hat der asr sein 2. Parlamentarisches Frühstück durchgeführt. Obwohl zu dieser Zeit die Asyl-Krise zwischen CSU und CDU ihren Höhepunkt erreichte, fanden sich fast 30 Abgeordnete, leitende Parteifunktionäre und wissenschaftliche Referenten ein, um den Dialog mit dem asr zu den drängendsten Fragen zu führen: Zur Urlaubssteuer und der Insolvenzversicherungspflicht für Fluggesellschaften wurden umfangreiche Unterlagen an die Parlamentarier übergeben.

Im Anschluss prägten zahlreiche weitere Themen die Einzelgespräche an den Tischen, teils weit über das angedachte Ende um 9 Uhr hinaus. Im Vorfeld hatte das Präsidium in den vergangenen Monaten zahlreiche individuelle Gespräche mit Politikern aller Parteien geführt und auch schriftlich Informationen und Argumente geliefert. Durch die Arbeit des asr und anderer Verbände – hier ist vor allem der RDA zu nennen – zeichnet sich mittlerweile sowohl im Tourismus-Ausschuss als auch im Wirtschaftsausschuss eine inhaltliche Mehrheit ab für die vom asr vertretenen Positionen. Allerdings wurde uns auch signalisiert, dass es in einigen Parteien Überlegungen gibt, aus Prinzip gegen Positionen bestimmter anderer Parteien zu stimmen. Mit einem schriftlichen Follow-Up zum Parlamentarischen Frühstück in der vergangenen Woche sowie weiteren Gesprächen in den nächsten Wochen und Monaten wird sich der asr auch zukünftig mit Nachdruck für die überfälligen verbesserten Rahmenbedingungen seiner Mitglieder einsetzen.

Touristik Seminar: Online Marketing für alle touristische Leistungsträger

Start des Touristik Seminar 2018 in 5 Städten – Für ASR Mitglieder zum ermäßigten Preis.

Thema: “Online Marketing für alle touristische Leistungsträger”.

Es werden im Tagesprogramm 3 Experten Vorträge zu ‘topaktuellen und spannenden Themen halten. Es geht um Webseitenoptimierung, Messmethoden und Auswirkungen auf Buchungen und Suchmaschinen. Es geht um Social Media Trends und Influencer Marketing. Am Beispiel des Google Hotelfinder wird aufgezeigt, das die Zukunft der Suchmaschinen nicht mehr nur im SEO oder SEA liegt, sondern auch in den neuen Infoboxen von Google. Außerdem ist das Touristik-Seminar nicht nur Fortbildung, sondern auch Netzwerktreff für Touristiker.

Termine:

  • 17.04. in Köln
  • 18.04. in Frankfurt
  • 19.04. in München
  • 15.05. in Hamburg
  • 16.05. in Berlin

Das Tagesseminar kostet für ASR Mitglieder nur 95 EUR, statt 189 Euro.

Infos zu Themen und Referenten: https://www.xing.com/events/touristik-seminar-2018-1901193

asr Ausblick 2018 – Was planen wir?

Mittelstandstag / ITB 2018

Nach den beiden Großveranstaltungen der Mittelstandstagung der ITB , die das 1. Quartal prägen werden, wird unser Verband seine Mitglieder aktiv durch das Jahr 2018 begleiten, insbesondere bei der Umsetzung der neuen gesetzlichen Reglungen in die betriebliche Praxis.

Politik

Auf dem politischen Parkett werden wir weiterhin zäh darum ringen, die wirtschaftliche Basis unserer Mitglieder zu verbessern oder zumindest weitere Verschlechterungen zu verhindern. Dazu gehören die Insolvenzabsicherungs-Pflicht für Fluggesellschaften, eine Rücknahme der GDS-Gebühren und natürlich Aktivitäten dahingehend, dass die 2019 zur Überprüfung anstehenden Pauschalreiserichtlinie unbürokratischer wird und die Belange der asr-Mitglieder besser berücksichtigt werden.

Darüber hinaus werden konkrete Hilfestellungen bei der Unternehmensnachfolge und Alterssicherung der Unternehmer einen wichtigen Schwerpunkt bilden, ebenso wie die Gewinnung und Bindung von Nachwuchskräften.

Stärkung des Mittelstand

Als weitere Themen für 2018 tauchen bekannte Begriffe auf: Die Stärkung des mittelständischen Vertriebs, die Herstellung von Wettbewerbsgleichheit, die Bekämpfung des Schwarztourismus und der aktive Umgang mit der Digitalisierung der Branche werden uns auch 2018 und zum Teil sicher auch darüber hinaus beschäftigen. Wir werden auch diese Themen (wieder) angehen – im Interesse der Mitglieder unseres Verbandes, unseres asr.

asr intern

Neben diesen nach außen gerichteten Themen erwartet uns auch intern eine sehr wichtige Aufgabe: Eine Arbeitsgruppe wird Anfang 2018 ihre Arbeit aufnehmen um zu erarbeiten, wie die Strukturen unseres Verbandes für die Zukunft auszurichten sind, um den kommenden Herausforderungen gerecht zu werden und die Belange der Reisemittler, der Veranstalter und unserer außerordentlichen Mitglieder jeweils bestmöglich in die Verbandsarbeit einzubringen. Auch wenn die Arbeitsgruppe nur aus wenigen Personen bestehen wird, sind doch ALLE Mitglieder aufgefordert, sich mit ihren Ideen einzubringen und ihre Vorstellungen davon, wie der asr der Zukunft aussehen sollte, wie er aufgestellt sein sollte und welche Schwerpunkte und Akzente er setzen sollte, zu formulieren.

 

Save the date: Mittelstandstagung 17./18.2.2018

asr- Mittelstandstagung

Am Wochenende des 17. und 18. Februar 2018 werden wir in Frankfurt die asr- Mittelstandstagung durchführen.

Inhaltliche Schwerpunkte sind die Datenschutz-Grundverordnung und die Pauschalreise-Richtlinie. Wir werden die beiden im Mai und im Juli in Kraft tretenden Gesetze und die sich daraus ableitenden Maßnahmen praxisnah und verständlich aufbereiten.

Zudem werden wir konkrete und verfügbare Versicherungslösungen vorstellen, die insbesondere für Reisemittler wichtig sind, wenn sie fallweise – gewollt oder ungewollt – zum Veranstalter werden.

Das Rahmenprogramm beinhaltet spannende Referenten, die uns mit ihren Vorträgen hilfreich durch die anstehenden Herausforderungen begleiten. Merken Sie sich den Termin vor: Es lohnt sich!

Weitere Infos folgen im Januar.

asr Jahresrückblick 2017

Seit 2016 zeigt unser Verband in der Politik wieder Flagge:

Wir haben uns zu den wichtigsten Themen der letzten 12 Monate wie Pauschalreiserichtlinie, Gewerbesteuerhinzurechnung, Fluggastrechte, Datenschutz und Altersvorsorge erfolgreich positioniert und zahlreiche Gespräche geführt.

Konkret messbare Ergebnisse gab es bisher nur wenige, doch immerhin haben wir gerade bei der PRRL im Verbund mit anderen Verbänden, noch die eine oder andere unsinnige Regelung in letzter Minute verhindern können.

Zudem hat unser Engagement dazu geführt, dass der asr jetzt wieder als wichtiger Gesprächspartner und Meinungsbildner für den mittelständischen Tourismus respektiert wird und das unser Verband endlich wieder zu wichtigen Beratungen und Stellungnahmen in der Politik hinzugezogen wird.

Dabei ist es sowohl gelungen, das eigene politische Profil zu schärfen, aber auch in Kooperation mit anderen Verbänden wie dem BTW (Aktion “Pro Tourismuswirtschaft”) und dem RDA (Gewerbesteuerhinzurechnung, Aktion www.urlaubssteuer.de) zu kooperieren und Synergieeffekte zu schaffen – alleine wären uns solche wichtigen Kampagnen schlichtweg nicht möglich gewesen.

 

Zusammenarbeit zwischen asr und Tourismusminister Usbekistan

Das staatliche Komitee für Tourismusentwicklung der Republik Usbekistan, in Person des Tourismusministers Aziz A. Abdukhakimov, und der Präsident des asr Bundesverband e.V., Jochen Szech, haben gestern in München ein Memorandum über Zusammenarbeit auf touristischem Gebiet unterschrieben.

Der Austausch von Informationen, Ausbildung und Inforeisen sollen gefördert werden. Der asr Bundesverband e.V. sieht in Zentralasien ein großes Potential für die Tourismuswirtschaft, da die Länder sich gerade öffnen und sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten haben. Die Menschen sind gastfreundlich und liebenswert und sind nicht vom Massentourismus beeinflusst. Ideale Voraussetzungen für nachhaltigen, authentischen Tourismus.

Gewerbesteuerhinzurechung – Julia Klöckner bekräftigt ihre Unterstützung

Djulia-klöckner-cdu-jochen-szech-präsident-asr-mittelstand-tourismuser Mittelstand liegt ihr besonders am Herzen und sie hat ihr Versprechen nicht vergessen: Julia Klöckner (CDU-Vize) erkundigte sich, beim Treffen des Parlamentskreis Mittelstand, bei Präsident Jochen Szech nach dem aktuellen Stand zur Gewerbesteuerhinzurechnung und bekräftigte ihre Zusage, dass sie den Mittelstand auch weiterhin auf dem Weg zu einer akzeptablen Lösung unterstützen wird.

Verabschiedung Iris Gleicke – parlamentarische Staatssekretärin für Tourismus

iris-gleicke-spd-jochen-szech-asr-tourismusEin Wermutstropfen bleibt, dass wir für das komplizierte Thema der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung beim Reisevorleistungseinkauf keine Lösung innerhalb der Koalition gefunden haben. Auf Gerichtsurteile zu warten, ist hier eigentlich unbefriedigend. Ich werde das Thema deshalb den Nachfolgern in der nächsten Legislaturperiode besonders ans Herz legen.” Mit diesen Worten verabschiedete sich die parlamentarische Staatssekretärin von der Touristik. Frau Gleicke wird nicht mehr für den Bundestag kandidieren.

Jochen Szech bedankt sich bei Iris Gleicke für die gute Zusammenarbeit und wünscht im Namen des asr Bundesverband für die Zeit “nach der Politik” alles Gute, Gesundheit und weiterhin viel Kraft für die neuen Aufgaben.

Sonderkonditionen Touristik & Caravaning Leipzig

Die Touristik & Caravaning ist die größte Reisemesse für Touristik, Caravaning, Camping & Aktivurlaub Mitteldeutschlands, welche vom 22. – 26. November 2017 auf dem Leipziger Messegelände stattfindet.

Auch in diesem Jahr erwarten die Gäste diverse Erlebniswelten voller Entertainment, Aktion und prominenten Stargästen.

Für seine Mitglieder hat der asr für die beliebte Urlaubsmesse Sonderkonditionen (15% Ermäßigung pro qm) ausgehandelt. Das Anmeldeformular können Sie hier downloaden:

Dieser Inhalt steht nur eingeloggten Mitgliedern zur Verfügung. Bitte loggen Sie sich ein oder wenden Sie sich an die Geschäftsstelle.

asr lädt zur Kundgebung “Strandkorbaktion” der Tourismuswirtschaft vor dem Reichstag ein

Die Tourismuswirtschaft trägt zirka vier Prozent zur Bruttowertschöpfung in Deutschland bei und stellt zirka drei Millionen Arbeitsplätze. Diese starke Leistung ist jedoch nicht für alle Zukunft garantiert und muss auch von den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Beispiel in Hotellerie, Gastronomie, bei den Fluggesellschaften und Flughäfen, den Bahnen,  Busunternehmen oder Autovermietungen sowie bei Reisebüros, Reiseveranstaltern und Tourismusmarketingorganisationen jeden Tag aufs Neue erarbeitet werden. Dafür ist sie auch auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen.

Höchste Zeit also, der Politik und Öffentlichkeit die beschäftigungs- und wirtschaftspolitische Bedeutung der Tourismuswirtschaft zu demonstrieren.

Am

29. Juni 2017,  zwischen 10.00 und 12.00 Uhr

findet auf dem Gelände vor dem Reichstag* eine Strandkorbaktion der Tourismuswirtschaft statt, mit der wir ein ausdrucksstarkes Bild der Branche kreieren wollen.

Herzliche Einladung: Wenn Sie Zeit und Lust haben, freuen wir uns über Ihren Besuch.

Bei der Strandkorbaktion geht es im Wesentlichen darum, vor der Bundestagswahl öffentlichkeitswirksam ein ausdrucksstarkes Bild der Tourismuswirtschaft zu kreieren. Dazu werden vor dem Reichstag Strandkörbe aufgestellt und die Motive der Kampagne präsentiert. Präsidenten der teilnehmenden Tourismusverbände stehen dabei den eingeladenen Mitgliedern des Bundestages als Ansprechpartner zu Verfügung. Weitere Vertreter der Tourismuswirtschaft sind zu der „Kundgebung“ herzlich willkommen.

Einladungsflyer downloaden

*Es ist nicht ausgeschlossen, dass das Gelände vor dem Reichstag kurzfristig für öffentliche Versammlungen gesperrt wird. In diesem Fall würden wir den Veranstaltungsort kurzfristig verlegen und Sie selbstverständlich umgehend informieren.

Forderung des asr nach einem Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus

Der asr hat nachgefragt: Verbraucherschlichtungsstelle für reiserechtliche Streitigkeiten

Das Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz plant die Einrichtung einer Verbraucherschlichtungsstelle für reiserechtliche Streitigkeiten.
Wir wollten von unseren Mitgliedern ein erstes Stimmungsbild zum Thema Verbraucherschlichtung erhalten. Dazu haben wir eine Meinungsumfrage in der Branche durchgeführt.
Ein erste Gesprächsrunde fand im März dazu bereits statt. Wir berichteten.
Wir bedanken uns nochmal ganz herzlich für Ihre investierte Zeit und Ihr Engagement. Nachfolgend finden Sie das Ergebnis:
  • 63% der Teilnehmer sahen keinen Bedarf für ein vorgeschaltetes Schlichtungsverfahren,
  • 28% sprachen sich dafür aus,
  • 9% machen ihre Eistellung u.a. von den Kosten und dem Verwaltungsaufwand abhängig, der zu erwarten sein wird.
Letzterer Punkt konnte auch in einem zweiten Gespräch, das am 22.05.2017 auf Einladung von Staatssekretär Gerd Billen stattfand, nicht thematisiert werden, auch, wenn es gleichwohl als Problem erkannt und gesehen wird. In Aussicht gestellt wurde allerdings eine finanzielle Förderung, quasi eine Anschubfinanzierung, von staatlicher Seite für einen angedachten Zeitraum von 2 Jahren. Getragen werde die Kosten des Schlichtungsverfahrens ausschließlich von der Unternehmensseite, für den Verbraucher ist sie kostenfrei.
Zu diesem zweiten Termin waren Vertreter der Großveranstalter und der Verbände eingeladen. Das sich dort abzeichnende Meinungsbild ist von Skepsis aufseiten der Industrie und der Unternehmensverbände einerseits geprägt und von Zuspruch aufseiten der Verbraucherverbände, sowie der Branchenvertreter, die bereits an Schlichtungsverfahren teilnehmen.
Staatssekretär Billen wies darauf hin, daß die Schlichtungsstelle für Reiserecht bis spätestens 01.07.2018 funktionsfähig sein soll, also zum Zeitpunkt der Umsetzung der Pauschalreiserichtlinie. Angedacht ist offenbar, diese in die SÖP (Schlichtungsstelle für Öffentlichen Personenverkehr) zu integrieren. Die Teilnahme am Schlichtungsverfahren wird, zumindest vorerst, freiwillig bleiben.
Was bleibt, sind jedoch weitere Hinweispflichten und reichlich Informationsbedarf, auf allen Seiten.

Exklusive Kreuzfahrtangebote für asr Mitglieder

mutlicruise-kreuzfahrten-asr-mitglied
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir, der Ausschuss Reisemittler, haben uns darüber Gedanken gemacht, wie wir euch einen weiteren Mehrwert, als asr Mitglieder, bieten können.
Der Wettbewerb ist hart und oft müssen wir uns im Alltag wehren, gegen Leistungsträger die im Direktverkauf uns, unsere Kunden „abwerben möchten“ oder Kollegen, die
für eine Buchung nicht selten bis zu 5% Rabatt dem Kunden anbieten.

Dies hat zu der Überlegung geführt, mit unseren asr-Reiseveranstalter-Mitgliedern  exklusive Angebote von Mitgliedern für Mitglieder aufzulegen.

Ich freue mich daher, dass wir mit Multicruise den Anfang machen können.

Multicruise, mit Sitz in Düsseldorf, ist für all die Kolleginnen und Kollegen, die auf dem Kreuzfahrtmarkt nur gelegentlich unterwegs sind oder aber gerne mehr Kreuzfahrten anbieten würden, jedoch

  • keine Agenturverträge haben oder
  • nur „schlechte Konditionen“ bekommen würden, weil der Umsatz noch nicht so hoch ist

die ideale Lösung. Multicruise ist aber auch total genial, wenn ihr nicht so „fit“ in Sachen Kreuzfahrten seid.

Multicruise bietet einen perfekten Service: Kompetent beantworten die Kollegen von  Multicruise alle Fragen über zahlreiche Reedereien, Schiffe und Routen. Kurz um alles, was den Kunden interessiert und man selbst gerade vielleicht nicht so detailliert weiß.

Um uns alle davon zu überzeugen, freue ich mich, euch heute zwei wirklich tolle Exklusivangebote für Eure Kunden anbieten zu können.

  • 1 Woche Mittelmeerkreuzfahrt auf der ganz neuen MSC Meraviglia vom 7.-14.1.2018
    Die Fluganreise könnt ihr individuell selbst buchen (wer möchte), den Transfer bekommt ihr von Multicruise. Gerne könnt ihr auch die Anreisepakete der MSC dazu buchen (lt.Katalog)
    In dem außergewöhnlichen ab Preis“ von 399.- ist das Tischgetränkepaket im Wert von 115.- p.P. bereits enthalten!
  • 9 Tage Norwegian Cruise Line auf der „Epic“ von 20.-29.10.17
    Hier schnürt uns Multicruise ein Komplettangebot mit 2 Nächten Vorprogramm in Barcelona. Die 9 Tage Reise könnt ihr euren Kunden bereits ab sagenhaften 1299.- anbieten.

Ihr seht also, hier haben wir ein echtes Angebot exklusiv für asr Mitglieder!multicruise-kreuzfahrt-reisebüro-kompetenz-service

Die Abwicklung ist denkbar einfach: Wer Interesse an diesen beiden Angeboten hat, schickt mir bitte eine kurze Mail. Ihr erhaltet dann die Details wie Kabinenkategorien, Preise, Optionsfristen, Provisionen sowie einen Cloud Link, in dem ihr die aktuelle Buchbarkeit der Touren aktuell einsehen könnt usw..

Bei weiteren Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Sylvia Dönnewald
Vorstand Reisemittler
Tel. 0231-772564
email: reisemittler@asr-berlin.de

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Sie sind asr-Mitglied und Reiseveranstalter? Sie möchten unseren Mitgliedern auch ein exklusives Angebot unterbreiten? Dann senden Sie uns eine email an reisemittler@asr-berlin.de!

Falschmeldung über asr im Umlauf

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich habe gerade in der TA den Artikel über den asr gelesen. Ihr kennt mich und ich bin in diesen Sachen zu sensibel und emotional. Zum Glück hat mich mein Vorstandskollege Klaus Ludwig etwas heruntergeholt und so kann ich mich jetzt auch mitteilen:

1. Es gibt keine „angespannte Finanzlage“ im asr
2. SchauinslandReisen hat keine „hohe Sonderzahlung“ geleistet

Was es gibt, ist eine stinkige Anke Budde, ob dieser miesen journalistischen Posse.
Der Kollege Ludwig hat es auf den Punkt gebracht: Wir müssen unsere Informationen an die Kunden ganz genau auf Korrektheit prüfen und werden vor Gericht gezerrt, wenn etwas nicht stimmt oder unvollständig ist, ob auf unseren Webseiten, Katalogen oder Flyern. Tausendmal nachprüfen ist immer besser.

Gute Journalisten würden recherchieren und nicht Gerüchten aufsitzen und sich dann freuen, wenn damit Aufmerksamkeit erzeugt wird und es Unruhe bringt.

Wenn ihr Klarheit haben möchtet, dann meldet Euch zu unseren Infoabenden im Juni an. Ich werde dort in aller Transparenz zu den Finanzen des asr sachlich informieren.

Eure
Anke Budde
Schatzmeisterin
 
asr – Auf ein Wort
06.06. Berlin
07.06. Leipzig
13.06. München
14.06. Frankfurt
15.06. Hamburg
20.06. Köln

Wir bitten um Anmeldung zu den Terminen.

Pauschalreiserichtlinie – Kein Zurück nach Brüssel

v.l.n.r. Anke Budde (Schatzmeisterin asr), Sylvia Dönnewald (asr-Vorstand Reisemittler),
Jochen Szech (Präsident asr), Antje Lezius (MdB, CDU), Heike Brehmer (MdB, CDU, Vorsitzende Tourismusausschuss), Karsten Rademacher (Reisebüro-Inhaber), Dr. Stephan Rating (Regierungsdirektor, Ausschuss Tourismus),
RA Michael Rabe (Generalsekretär BTW)

Am Donnerstag, dem 30.März, folgte der asr einer Einladung der MdB Antje Lezius (CDU) und der Vorsitzenden des Tourismusausschuss, Heike Brehmer (CDU) zum parlamentarischen Frühstück. Antje Lezius und Heike Bremer informierten über den finalen Stand in Sachen Pauschalreiserichtlinie.

Auf Grund der engen Terminierung im Wahljahr werden die Lesungen im Bundestag in Kürze erfolgen und die Verabschiedung des Gesetzes noch vor der Sommerpause nach sich ziehen.
Noch einmal machte Frau Brehmer deutlich, dass man es sich nicht leicht gemacht habe. Man sei aber erleichtert, wesentliche Änderungen herbeigeführt zu haben.
Ähnlich äußerte sich Frau Hiller Ohm, Sprecherin der Arbeitsgruppe Tourismus der SPD. „Ich bin froh, dass wir den Reisebüros die große Sorge nehmen können, in eine Veranstalterhaftung zu geraten.“
Einig waren sich die Fraktionen in der Frage, dass es keine Chance gäbe, die Richtlinie nach Brüssel zurück zu schicken und das das Gesetz kommen wird.
Verwundert zeigt sich Sylvia Dönnewald, Vorsitzende Ausschuss Reisemittler des asr: „Wie kann man noch immer ernsthaft öffentlich behaupten, die PRRL ginge irgendwie doch noch zurück nach Brüssel. Dies ruft bei mir nur Kopfschütteln hervor. Hier haben beide Fraktionen Klartext gesprochen. Wer nicht gerade „eingenickt“ war, sollte das eigentlich verstanden haben.“
„Wir müssen den Tatsachen ins Auge schauen“, so Schatzmeisterin Anke Budde, „jetzt heißt es optimale Vorbereitung auf den 1.Juli 2018 für unsere Mitglieder.“
Der asr wird trotz bevorstehender Verabschiedung weiter am Ball bleiben. „Wir sehen unsere Aufgabe nicht nur darin unsere Mitglieder gut auf die neue Situation vorzubereiten. Wir wer-den die Evaluierungsphase sehr genau beobachten und dazu nutzen, um auch weiterhin die Schwachstellen der PRRL aufzuzeigen und Änderungen zu fordern.“, zeigt sich Präsident Jochen Szech kämpferisch.
Hierfür laufen beim asr die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Ab Mitte des Jahres planen die Verantwortlichen bundesweite Informationsveranstaltungen für Mitglieder und alle interessierten Branchenkollegen.

Forderung des asr an die Politik: Bundesministerium für Kultur, Sport & Tourismus (BMKST)

Tourismus ist mittelständisch geprägt
Die deutsche Tourismuswirtschaft ist vor allem mittelständisch geprägt: In Deutschland sind nach Branchenangaben über 2.500 Reiseveranstalter, ca. 4.000 Busunternehmen und knapp 10.000 Reisebüros tätig. Darüber hinaus gibt es mehr als 221.000 Unternehmen im Gastgewerbe, darunter rund 44.120 Beherbergungsunternehmen und 163.400 gastronomische Unternehmen.
In Deutschland arbeiten ca. 2,9 Millionen Beschäftigte in der Tourismusbranche. Das sind sieben Prozent aller Erwerbstätigen. Damit hat sich der Tourismus längst zu einem unverzichtbaren Zweig in Europas größter Volkswirtschaft entwickelt.
In Deutschland gab es in 2016 mehr als 90.000 Sportvereine sowie mehr als 70.000 Kultur-vereine. Hinzukommen unzählige regionale Kulturangebote, welche auch durch die Fremdenverkehrsämter unterstützt und gefördert werden.
Kultur, Sport und Tourismus sind thematisch sehr stark miteinander verbunden. Derzeit sind Kultur, Sport und Tourismus in vielen verschiedenen Ministerien angesiedelt. Dadurch sind die Kompetenzen nicht klar geregelt.
Freizeit nimmt einen immer größeren Bereich des Lebens und der Wirtschaft ein und ein Ministerium sollte seiner Wichtigkeit Ausdruck verleihen.

asr und Belorussian Touristic Union unterzeichnen gegenseitige Mitgliedschaft

Herzlich Willkommen an unser neues internationales Mitglied Belorussian Touristic Union!

asr und Belorussian Touristic Union vereinbaren eine Partnerschaft mit dem Ziel eine gegenseitige und nützliche Zusammenarbeit zu fördern. Beide Seiten unterstützen den Austausch von Informationen und den gegenseitigen Kontakt der Mitglieder untereinander und fördern die Entwicklung des Tourismus im einvernehmlichen Interesse.

Belorussian Touristic Union ist der Zusammenschluss aller touristischen Leistungsträger in Belorussland. Die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages erfolgte während der ITB 2017 zwischen dem Präsidenten des asr und dem Chairman der Belorussian Touristic Union Filipp Guly.

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Vor- und Nachteile von Around-The-World-Tickets

asr-tourismus-mittelstand-iata-fliegen-around-the-worldBeim Ausschuss Flug & Beförderung wurde nachgefragt, was die Vor- und Nachteile von Around-The-World-Tickets sind.

Bspw.: Wieso solche Tickets angeboten werden, für wen sie sich eignen, wer mit individuellen Tickets vielleicht doch besser beraten ist, usw?

asr-Präsident und Ausschuss-Vorsitzender Jochen Szech im Gespräch:

Link zum Artikel Die Welt

Link zum Artikel t-online.de

Link zum Artikel Westfälische Rundschau

Link zum Artikel der RP Online

Link zum Artikel der Westfalenpost

asr unterstützt BTW-Kampagne pro Tourismuswirtschaft

Wussten Sie schon, dass…
… in Deutschland 2,9 Millionen Beschäftigte in der Tourismusbranche arbeiten? Das sind sieben Prozent aller Erwerbstätigen.

Die Kampagne „Auf Zukunft gebucht“ demonstriert die Stärke einer vielfältigen Branche. Die vom Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft initiierte Kampagne wird aktiv vom asr Bundesverband e.V. unterstützt und soll zeigen, wie stark und relevant die Tourismuswirtschaft ist, welcher Wert und welche Werte hinter ihr stecken: Die Tourismuswirtschaft als Wertschöpfer und Arbeitgeber, Branche der Vielfalt und starke Einheit, schöne Momente-Schaffer und öffentliches Wohnzimmer, Integrierer und Völkerverständiger.
asr Mitglieder können sich die Motive der Kampagne downloaden und auf ihrer Website sowie sozialen Medien veröffentlichen.

Lassen Sie uns im Wahljahr 2017 ein gemeinsames starkes Zeichen für den Tourismus setzen!

Die Originaldateien können Sie auf der Website des BTW downloaden.

IHK- Beitragsbescheide 2017 kritisch prüfen – asr und bffk unterstützen bei Widerspruch und Klage

Schon seit etlichen Jahren unterstützt der asr Bundesverband e.V. durch seine Mitgliedschaft im Bundesverband für freie Kammern e.v. (bffk) die Bemühungen um die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in den IHKn.
Nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom Dezember 2015 zu einer rechtswidrigen Vermögensbildung in einer IHK sind im Jahr 2016 mit Unterstützung des bffk bundesweit über 300 Widerspruchs- und Klageverfahren auf den Weg gebracht worden. Auch wenn sich die Kammern überwiegend juristisch wehren, konnten an vielen Orten entweder durch Urteile, Vergleiche oder ein Nachgeben der Kammern nach Klageerhebung Erfolge verzeichnet werden. Damit wurden die angegriffenen Beitragsbescheide ersatzlos aufgehoben und es mussten keine Beiträge bezahlt werden.
Gleichzeitig ist zu beobachten, dass viele Kammern tatsächlich ihre Rücklagen wirklich abbauen. So hat z.B. die IHK Berlin im Sommer 2016 immerhin sage und schreibe 13 Millionen Euro für das Jahr 2012 an die Mitglieder erstattet; die IHK Koblenz baut sogar 35,22 Millionen Euro an Vermögen ab. Aber in vielen Kammern bleibt es bei zu hohen Rücklagen und zu viel Vermögen.
Es gilt also, die Bescheide für das Jahr 2017 kritisch zu prüfen. Soweit hier noch Altjahre abgerechnet werden, sind die Chancen auf eine Abwehr noch besonders hoch. Aber in etlichen Kammern muss aus Sicht des bffk auch für das Jahr 2017 noch eine erheblich überzogene Vermögensbildung festgestellt werden. asr und bffk bieten hier den asr-Mitgliedern eine individuelle Unterstützung an. Bei Fragen senden Sie uns bitte eine email an info(a)asr-berlin.de.

ITB 2017: Tourismusausschuss besucht asr Messestand

Mit der ITB hat vom 8.3.-12.3.2017 die bedeutendste Veranstaltung unserer Branche, mit Publikum aus aller Welt, stattgefunden. Als Vertreter der mittelständischen Betriebe im Tourismus, haben wir die Politik zu Gesprächen an unseren Stand 25/137 eingeladen. 2017 ist die Welt fokussiert auf das Thema “Nachhaltiger Tourismus und Entwicklung”. Damit wird die Arbeit des weltweit größten Arbeitgebers “Tourismus” auf die neuen Herausforderungen eingestimmt, die uns die nächsten Jahrzehnte beschäftigen muss. Die Verantwortung wächst und die Zusammenarbeit mit der Politik, dem Bundestag und seinen Abgeordneten bekommt zunehmendes Gewicht. Deutschland kann steigende Besucherzahlen verbuchen und auch dies ist ein Indikator für die Veränderungen, denen sich unser Land stellen muss. Der asr Bundesverband e.V. hat für die anstehenden Bundestagswahlen die Forderung nach einem Bundesministerium für Kultur, Sport & Tourismus (BMKST) erhoben. Wir haben uns gefreut, an unserem Stand einen Austausch von Meinungen und Ideen mit Heike Brehmer (CDU, Vorsitzende Tourismusausschuss), Kerstin Kassner (Die Linke) sowie Jürgen Klimke (CDU) zu führen. Auch konkrete Detailfragen, wie z.B. im aktuellen Diskussionsprozess um die neue Pauschalreiserechtlinie sowie Gewerbesteuerhinzurechnung haben wir gemeinsam diskutiert.

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ITB 2017 asr Gemeinschaftsstand Bildergalerie

Am asr-Gemeinschaftsstand, welcher sich als Netzwerkknotenpunkt des Mittelstand etabliert hat, haben sich zur ITB 2017 wieder viele Aussteller präsentiert, Mitglieder getroffen und unzählige Gespräche stattgefunden. Der ASR Bundesverband e.V. bedankt sich bei allen Kollegen, Gästen und Mitausstellern für die ITB 2017!

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asr mit erweitertem ITB Konzept

Networking für Kurzentschlossene am asr-Stand möglich

Kunden und Geschäftspartner treffen, Kontakte vertiefen und neue knüpfen, ohne eigenen Stand eines der Gesprächspartner ist dies meist nur in den öffentlichen, oftmals lauten und unruhigen Bereichen der Messe möglich.

Der asr bietet daher allen interessierten Fachbesuchern stundenweise die Nutzung eines Counters am Gemeinschaftsstand des Verbands in Halle 25/Stand 137 an.

Das Angebot umfasst den Counter inklusive Catering Service und kostet je Stunde:
für asr Mitglieder 50.-€
für Nichtmitglieder 85.-€
Für Terminvereinbarungen kann man sich an die Geschäftsstelle des asr unter info(a)asr-berlin.de wenden.

Forderungspapier zur Altersvorsorge für Selbständige/Rentenversicherungspflicht für Selbständige

Die Zukunft der Rente wird aktuell intensiv diskutiert. Auch für die Selbständigen in der Touristik, die zu den rund 3,5 Millionen Selbständigen in Deutschland gehören, ist die Altersvorsorge ein wichtiges Thema. Am 05.12. hat sich der asr, auf Einladung durch den Bund der Selbständigen, mit neun Interessenverbänden getroffen, um ein gemeinsames Positionspapier für die zukünftige Altersvorsorge der Selbständigen zu entwerfen.

Lesen Sie hier unsere Forderungen und Vorschläge an die Politik!

Aufbewahrungsfristen: Archivierung von E-Mails

Archivierung von E-Mails – Ablauf der Schonfrist zum 31. Dezember 2016

asr-Mitglied Steuerberater Sören Münch, eureos gmbh:

Der zurzeit vielzitierte Ablauf der Schonfrist zum 31. Dezember 2016 im Zusammenhang mit der Archivierung von digitalen Unterlagen (z. B. auch E-Mails) führte wohl zu einigen Unsicherheiten. Wir möchten im Folgenden einige Punkte klarstellen:

Grundsätzlich ist die Archivierung von digitalen Unterlagen für steuerliche Zwecke durch die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) geregelt. Das BMF-Schreiben zu den GoBD vom 14. November 2014 war erstmals für Veranlagungszeiträume anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2014 beginnen. Die Regelungen zur Aufbewahrung von elektronischen Belegen sind also seit dem Veranlagungszeitraum 2015 in Kraft. In diesen GoBD ist beispielsweise auch geregelt, dass elektronisch eingegangene Rechnungen oder elektronisch eingegangene Belege für Rechnungen so zu speichern sind, wie sie eingegangen sind. Sie müssen daher beispielsweise das Eingangs-E-Mail speichern und so aufheben, dass sie das Mail jederzeit auf Verlangen öffnen können.
Anders verhält es sich mit der sogenannten „Kassenrichtlinie 2010“. In diesem Schreiben vom 26. November 2010 verkündete das BMF seine Ansichten im Zusammenhang mit der Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften. Unter anderem wurde eine Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren für alle elektronischen Kassenaufzeichnungen eingeführt. Von den Regelungen sind Registrierkassen, Waagen mit Registrierkassenfunktion, Taxameter und Wegstreckenzähler betroffen. Für die Umsetzung dieser Kassenrichtlinie hatte das BMF eine Übergangsfrist gewährt, die nun am 31. Dezember 2016 ausgelaufen ist. Die Oberfinanzdirektion (OFD) Karlsruhe hat die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen in ihrem Merkblatt zur „Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung“ vom 31. Oktober 2016 zusammengefasst. Betroffene Unternehmer sollten in Anbetracht des Ablaufs der Schonfrist prüfen, ob ihr aktuelles Kassensystem alle Vorgaben erfüllt und gegebenenfalls schnellstmöglich Nachbesserungen vornehmen. Die Nichterfüllung der Vorgaben können eine Schätzung der Besteuerungsgrundlagen oder die Einleitung eines Strafverfahrens zur Folge haben.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen hinweisen, welches am 29. Dezember 2016 in Kraft getreten ist. Mit diesem Gesetz wurden neue Vorschriften zu elektronischen Aufzeichnungsgeräten (z. B. Registrierkassen) eingeführt, die zum Teil einen verschärfenden Charakter haben. So muss man beispielsweise dem Finanzamt innerhalb eines Monats nach Anschaffung oder Außerbetriebnahme einer Registrierkasse bestimmte Daten melden (z. B. Seriennummer der Registrierkasse).
Ergebnis/Fazit: Der Fristablauf stimmt nicht! Bereits ab 2015 musste man elektronische E-Mails, die vom Betriebsprüfer eingesehen werden dürfen (Rechnungen etc.), archivieren. Dann gab es eine zwei jährige Übergangsfrist für bestimmte Randbereiche. Die Mailarchivierung gilt nur für elektr. Rechnungen und Unterlagen, die zu Rechnungen gehören. Die Softwarehersteller haben das Thema nur vertriebstechnisch extrem aufgearbeitet, um Geschäft zu machen.

 

ITB Tickets für asr Mitglieder!

Mitglieder des asr erhalten ITB-Fachbesucher-Tickets mit mehr als 50% Ermäßigung
Ticketshop auf der asr Website freigeschaltet!

ASR: Die führende Tourismusmesse ITB findet dieses Jahr vom 08.-12.3.2017 statt.

Der Ticketshop zum Erwerb des ermäßigten Expedient-Dauerausweises ist auf der Website www.asrberlin.de im geschützten Mitgliederbereich hinterlegt.

Der asr Bundesverband e.V. bietet die Tickets für den gesamten Zeitraum der ITB für 35,00 € an. Als Zahlungsmittel werden Kreditkarten von VISA, Mastercard und Amex akzeptiert.

Tickets auf Rechnung können per email an info@asr-berlin.de bis zum 15. Februar mit einem Aufpreis von 2,50 € pro Ticket bestellt werden.

Die regulären Preise der Dauerausweise für Fachbesucher kosten im ITB online Ticketshop für registrierte Fachbesucher 50,00 € und an der Tageskasse 75,00 €. Der asr bietet somit einen Preisvorteil von mehr als 50 % für seine Mitglieder.

Online Tickets können im asr Ticketshop auch noch während der Messe bestellt werden. Sie stehen nach Zahlung sofort zur Verfügung und können selbst ausgedruckt werden.

Zur 51. ITB werden zahlreiche asr Mitglieder sowie Teilnehmer des Mittelstands-Programms „Faire Partner“ als Aussteller vertreten sein.

„Der Gemeinschaftsstand des Mittelstandsverbandes bietet nicht nur ein „Rundum-Sorglos-Paket“ für Aussteller, er ist auch Netzwerkknotenpunkt für Mitglieder, Partner und Interessenten.“, betont Präsident Jochen Szech.

Noch gibt es die Möglichkeit, sich am Stand des asr in Halle 25 mit zu präsentieren. Weitere Infos unter www.asr-berlin.de.

Ausschuss Reisemittler zum Thema „Schwarztouristik“

Offensichtlich ist der Eindruck im Ministerium, “die wenigen Fälle von Vereinsreisen” muss die Branche aushalten. Es geht hier nicht um die Chorreise des Musikvereins oder die Abi-Abschlussfahrt. In den letzten Jahren wurde diese “Gesetzeslücke” gezielt ausgenutzt.

Sportvereine, Gesangs- und Wandervereine veranstalten plötzlich Reisen im großen Rahmen. Um nur einige Beispiele zu nennen: Es gibt Kreuzfahrten für Wanderfreunde, New York Städtetrips für Angler und Sportfischer.
Hinzu kommt dann der Aspekt, dass Vereine mit kleiner Mitgliederanzahl „Gruppenreisen im großen Rahmen“ veranstalten, die mehrere hundert Reiseteilnehmer pro Jahr buchen. Man muss kein Branchenkenner sein, um zu erkennen, dass hier nicht nur im Verein auf Kundensuche gegangen wird. Vom „Gelegenheitsveranstalter“ kann hier keine Rede mehr sein!

Es gibt Unternehmen, die diese „Reiseorganisatoren” einladen, selbst für einen geringen Reisepreis an einer speziellen Informationsreise teilzunehmen, um dort zu erfahren, wie sie ihren „Vereinskundenkreis” vergrößern können. Dies ist vergleichbar mit den Vorteilen, welche Pharmaunternehmen gerne mal Ärzten und Apothekern anbieten.

Allein daran lässt sich erkennen, dass diese “Vereinsreisen” professionell vermarktet werden. Das birgt nicht nur ein großes Risiko für den Kunden in Hinblick auf die nicht vorhandene Kundengeldabsicherung, welche gesetzlich vorgeschrieben ist und die nicht vorhandene Veranstalterhaftpflicht (für körperliche und finanzielle Schäden während der Reise), sondern darüber hinaus auch einen ganz klaren Wettbewerbsnachteil für die Veranstalter, die diese nicht unwesentlichen Kosten einkalkulieren müssen.

Da zu erwarten ist, dass sich auch diese Branche massiv weiter entwickeln wird, kann und darf Politik dies nicht länger legitimieren! Reisebüros die künftig, auch nur eine verbundene Reisebuchung zusammenfassen und in einer Rechnung ausweisen, müssen sich gegen Insolvenz und Veranstalterhaftpflicht absichern, um dem Gesetz Genüge zu tun.

Status Quo EU-Pauschalreiserichtlinie

Liebe Mitglieder,

selten haben wir Themen in der Branche, die alle Branchenteilnehmer gleichermaßen bewegen, aufregen und verängstigen.

Einige unter uns werden sich z.B. noch an die Veranstalterliberalisierung 1998 erinnern oder dem Golfkrieg 1990/91. Auch damals ging, ähnlich wie heute, die Angst um Arbeitsplätze und Existenzen um. Auch damals wurde das ganz große Reisebürosterben prophezeit. Marktbereinigung war das Schlagwort schlechthin.

Wir alle wissen, es kam nicht dazu, die Zahl der Reisebüros in Deutschland ist seit Jahrzehnten mehr oder weniger “konstant”. Die Vertriebswege haben sich verändert in stationär, online oder mobil.

Aktuell fühlt sich die Branche von der Pauschalreiserichtlinie bedroht. Niemand kann sagen, ob es besser wird mit dieser neusten “EU Idee”.  Niemand kann heute definitiv sagen, was im Endeffekt im Gesetz stehen wird, da es bis dahin noch ein sehr langer und sehr zäher Weg ist.

Warum muss nun alles schlecht sein, was bisher erreicht wurde? In zahlreichen Diskussionen und Terminen mit Vertretern der Politik arbeiten wir und andere Verbände jeden Tag nach wie vor daran, die „Unsinnigkeiten” dieses Entwurfs zu streichen, reduzieren, umzuformulieren oder transparenter zu gestalten.

Wer nicht versteht wie wichtig die Änderung ist:
–  ein neutrales Beratungsgespräch, unabhängig von der nachfolgenden Reiseart dem eigentlichen Verkaufsvorgang weiterhin vorstellen zu können

Wer nicht anerkennt
–  was an Überzeugungsarbeit nötig war um die Notwendigkeit des Sicherungsscheins zu erhalten oder

Wer nicht akzeptieren kann
–  welche Verhandlungen erforderlich waren, um die Ordnungsgelder nicht nur drastisch zu senken, sondern darüber hinaus auch ein „Vorsatz” erforderlich sein muss, um diese Ordnungsgelder zu verhängen.

Wer glaubt, dass
8% unerwartete Preiserhöhung willkürlich vom Veranstalter beschlossen werden kann,
den laden wir herzlichst ein, in den zuständigen Ausschüssen tatkräftig mitzuarbeiten, um sich selbst ein Bild zu machen.

Natürlich können wir damit nicht zufrieden sein und sind es auch nicht.

Was können wir 2017 für unsere Mitglieder tun? 

Fest steht für den asr

– Die Abwicklung der verbundenen Reiseleistungen sind so nicht praktikabel.
– Der Schwarztourismus darf nicht weiter vom Gesetzgeber „geschützt” werden.

Dies sind zwei elementar wichtige Forderungen, die wir auch 2017 massiv kritisieren und verändern wollen.

Für den asr ist es wichtig, unsere Mitglieder frühzeitig auf alle Eventualitäten die im Rahmen des neuen Gesetzes auf die Branche zukommen könnten, gut vorzubereiten.

Was können wir tun, um optimistisch in die Zukunft zu blicken?

VERTRAUEN in unsere  eigenen Fähigkeiten, KEINE Angst vor der PRRL, die “Untergangsstimmung”, welche seit Wochen proklamiert wird, kann nicht die Lösung sein.

Hören wir endlich auf dem Kunden zu suggerieren es sei besser, wenn er gleich bei TUI.de bucht, weil es die Reisebüros in 2018 nicht mehr geben wird oder sie den Aufgaben, die das neue Gesetz mit sich bringt, nicht gewachsen sind!

SIE als Reisebüroinhaber, alle Expedienten und WIR als Branche sind dem gewachsen, denn wir haben schon ganz andere Dinge durchgestanden und zusammengehalten.

Fachbesuchertag Leipzig

Am vergangenem Wochenende fand erstmalig im Rahmen der Touristik & Caravaning in Leipzig ein Fachbesuchertag in Kooperation von asr und DRV statt.
Themen waren das online-Marketing, die EU-Pauschalreiserichtlinie und das Thema Kreuzfahrtenverkauf leicht gemacht. Die Teilnehmer kamen aus Reisebüros, Reiseveranstaltern und von Fremdenverkehrsverbänden. Diese Kooperation soll zur TC 2017 in Leipzig fortgeführt werden.

Workshop im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz zu Fragen der EU Pauschalreiserichtlinie

Noch längst sind nicht alle Fragen geklärt

Am 09.09.2016 fand im BMJV (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz) der angekündigte Workshop zur EU Pauschalreiserichtlinie statt. Mit Vertretern der Branche, die diesmal aus der Praxis und nicht aus den Rechtsabteilungen kamen, suchte man gemeinsam nach Lösungen, mit denen der Vertrieb besser als im Referentenentwurf vorgeschlagen, umgehen und die Kommission im Rahmen der Richtlinie zustimmen kann.

Für den asr nahmen der Präsident Jochen Szech und Sylvia Dönnewald, Vorsitzende Ausschuss Reisemittler vom Reisebüro „Der Reiseshop Dönnewald“ aus Dortmund teil. Hier weiterlesen

Stellungnahme zum Referentenentwurf der EU-Pauschalreiserichtlinie

Liebe Mitglieder,
am heutigen Tag sollen Verbände ihre Stellungnahmen zum Referentenentwurf der EU-Pauschalreiserichtlinie beim BMJV (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz) einreichen.

Der asr hat diese heute fristgerecht eingereicht und dankt der asr Rechtsberatung Herrn Ralf Wiesehöfer für seine engagierte Unterstützung.

Der Referentenentwurf ist eine Herausforderung bei einer 116 –seitigen, unübersichtlichen Anhäufung von Gesetzen und Formulierungen. Dennoch eine Chance, in letzter Minute zu entschärfen, was bisher von der Politik teilweise ignoriert, nicht verstanden oder nicht gewollt war. Eine für alle Seiten zufriedene Lösung wird es nicht geben – leider!

Mehrere Verbände haben sich an den asr gewandt, um zu diesem wichtigen Branchenthema zusammen zu arbeiten, um nichts zu übersehen – zu wichtig ist das Thema für die gesamte Branche!

Und auch asr und DRV, nicht in allen Fragen gleicher Meinung, haben sich abgestimmt,  um alle möglichen Nachteile für die Branche abzuwenden.

Und dennoch wird es, wenn es dann alle verstanden haben, was auf sie zukommt, wieder einen Aufschrei geben: Was haben die Verbände gemacht?

Lesen Sie dazu eine Betrachtung unseres Mitglieds und Vorsitzende des Ausschusses Reisemittler, Frau Sylvia Dönnewald.

Mit den besten Grüßen, Ihr asr Team

Eine Branche erwacht aus dem „Tiefschlaf“
so jedenfalls scheint es, wenn man der fast täglichen Berichterstattung in der  Fach- und Verbraucherpresse bezüglich der EU Pauschalreiserichtlinie glauben darf. Plötzlich liest man in den sozialen Netzen von der anhaltenden Untätigkeit der Verbände, dem Unwillen, auch zukünftig etwas ändern zu wollen.
Der asr, wäre jahrelang, lethargisch in Gleichgültigkeit verfallen und nun, viel zu spät aufgewacht.
Im Hinblick darauf, dass Politik kein „Geschäft der schnellen Entscheidungen“ ist, zeugen verschiedene Äußerungen von Branchenteilnehmern von Unwissenheit über die politische Arbeit der Verbände in den Ministerien.
Natürlich kann der asr, jeden Termin den das Präsidium  bereits seit  Juli 2013! in dieser Angelegenheit wahrgenommen hat und noch wahrnehmen wird, in Form einer Pressemitteilung der Fachpresse überlassen.

Natürlich kann über jede Eingabe an die zuständigen Stellen, über jede Diskussion in dieser Angelegenheit mit Branchenvertretern und Juristen und über jedes Gespräch mit Politikern in den letzten drei Jahren Pressemeldungen rausgegeben werden, aber würden diese denn auch Beachtung bei der Mehrzahl der Marktteilnehmer finden? Vermutlich nicht.

„Informationen müssen interessant, locker und interessant sein, da ist eine Mitteilung, darüber dass, der asr zum „Parlamentarischen Frühstück“ geladen hat um mit Abgeordneten die EU Pauschalreiserichtlinie zu diskutieren, vergleichbar langweilig.“, erklärt Jochen Szech.

Die aktuelle Protestbriefaktion, ist hier ein gutes Beispiel. Aktuell erleben wir unter großem „Hallo“ eine „Wiederauflage einer asr Initiative, die uns nun als „Einzig wahre Aktion gegen den Entwurf des BMJV “ angepriesen wird.

Bereits im Oktober 2015 hat der asr die Branche erfolgreich aufgerufen, dass auf der Internetseite des asr hinterlegte Musterschreiben an die zuständigen Abgeordneten zu versenden. Seinerzeit sind mehrere tausend Briefe von den Kollegen in Berlin eingegangen. Hilft es der Branche denn aber nun, wenn gegenseitige Schuldzuweisungen über angebliche „Versäumnisse“ ständig „Gebetsmühlenartig“ proklamiert werden?   Wo ist der Sinn wenn Einigkeit und Zusammenhalt gefordert wird aber gleichzeitig mit Vorwürfen und Verbitterung die Branche gespalten wird?

„Die Pauschalreiserichtlinie, stellt für den Vertrieb eine besondere Bedrohung dar. Jetzt wäre eine gute Gelegenheit um die Einigkeit der Branche zu demonstrieren. Der asr ist, wie auch in der Vergangenheit, immer bereit, gemeinsam mit allen Branchenvertretern den Dialog zu führen“ führt Jochen Szech weiter aus.

Beim asr arbeiten die Juristen, im Austausch mit den etablierten Verbänden, seit langem intensiv an möglichen Lösungen, um den geringen Verhandlungsspielraum, welchen der Entwurf bietet, maximal für die Branche zu nutzen. Dies ist ein enervierender Vorgang, den man nicht ständig mit „Wasserstandsmeldungen“ in der Presse bejubeln lassen kann.

Das gemeinsame Ziel muss lauten  „WIR, die Branche“  gegen den Referentenentwurf.

„Vielleicht gelingt es uns nun endlich, ein starkes Zeichen zu setzen gegen die Pauschalreiserichtlinie und für die eine gemeinsame Zukunft der Branche.“ zeigt sich unser Präsident Jochen Szech kämpferisch.

Die wichtigsten Eckdaten haben wir auf der Website hinterlegt. Weitere Fragen hierzu beantworten und diskutieren wir vom Ausschuss Reisemittler gerne mit Ihnen per E-Mail.

EU-Pauschalreiserichtlinie

Ihre Sylvia Dönnewald

Webinar: Krisenkommunikation

Exclusive Termine für asr Mitglieder

Kennen Sie das: Kunden wollen ihre Reise buchen, sind aber wegen der außenpolitischen Lage verunsichert?
Wie können Sie mit eigenen Ängsten und denen Ihrer Kunden umgehen?

Wir empfehlen Ihnen ein Webinar mit Frau Saskia Sánchez Buitrago zum Thema Krisenkommunikation, bei dem Ihnen praktische Lösungen für den direkten Einsatz am Counter aufgezeigt werden.

Wir haben für Sie als asr-Mitglied exklusiv noch folgendes Krisenkommunikations-Webinare aufgelegt:

Donnerstag,      11.08.2016          09:30 – 10:30 Uhr

Das einstündige Live-Webinar kostet 19,00 € inkl. Ust.
Die Bezahlung erfolgt ganz einfach online bei Anmeldung unter www.edudip.com/w/195704 .
Melden Sie sich gleich an und erlangen Sie Sicherheit in Ihrer Kommunikation mit den Kunden.

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches und impulsgebendes Webinar mit vielen neuen Erkenntnissen, durchgeführt von Saskia Sánchez Buitrago von www.TheTravellingMind.de

 

Treffen mit Tourismus-Vertretern Kasachstans

Am 8. Juni war der Präsident des asr, Jochen Szech, im Jakob-Kaiser-Haus im Bundestag bei der Unterzeichnung des Abkommens über die Teilnahme an der Expo 2017 in Astana anwesend. Herr Szech hielt eine Rede über die Bedeutung des Tourismus und die Rolle des asr als Verband des touristischen Mittelstandes. Anwesend waren u.a. Vertreter des Tourismus sowie der Botschaft der Republik Kasachstan in der Bundesrepublik Deutschland.

Frühstücksseminar zu den Azoren

Der Einladung zum Frühstücksseminar am 15.04.2016 in der asr Geschäftsstelle waren 10 Büros gefolgt, die sich engagiert und interessiert den zahlreichen Informationen widmeten.

Lesen Sie hier weiter

Schreiben zum Thema “Safe Harbor” / Sabre

Hier finden Sie ein Schreiben zum Thema Safe Harbor mit der Darstellung, wie die Sabre Deutschland Marketing GmbH und die Sabre Glbl, Inc. ihre  Datenübermittlungen nach dem Entfall des Safe Harbor Abkommens strukturiert haben.

Warnung vor Schadsoftware “Locky” und Trojaner “Petya”

Seit einigen Wochen kursiert die Schadsoftware “Locky”, der Erpressungs-Trojaner Petya ist dazu gekommen.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Software auf verschiedenen Infektionswegen, z.B. per email mit Anhängen, getarnt als Rechnungen, Bewerbungsschreiben, Warnhinweisen des BKA usw., vertrieben wird.

Sobald Sie den Anhang geöffnet haben, installiert sich der Virus auf ihrem PC sowie in Ihrem Netzwerk. Die meisten Virenprogramme können den Virus noch nicht erkennen.

Der Trojaner Locky verschlüsselt wichtige Dateien auf den infizierten PCs. Nach der Verschlüsselung haben die Dateien die Endung „locky“, die dem Trojaner auch seinen Namen gab. Eine Nachricht auf dem Bildschirm informiert den PC-Nutzer über die vorgenommene Verschlüsselung mit einem RSA-Kryptoschlüssel nach dem AES-Standard.

Petya hat es derzeit auf Windows-Nutzer abgesehen und wird über Dropbox verteilt. Auch dieser Trojaner manipuliert die Festplatte, wodurch das Betriebssystem nicht mehr ausgeführt werden kann.

Beachten Sie dazu folgende zwei Links:

Seien Sie wachsam! Öffnen Sie keine Mails, deren Absender Ihnen suspekt vorkommt und beachten Sie, dass Banken keine Rechnungen per Mail versenden.

 

 

asr beim Bundesfinanzministerium

DSCF0697-1asr Präsident Jochen Szech und Sören Münch, Steuerberater und asr Ausschuss Recht & Unternehmenssicherung, sprachen am Montag im Bundesfinanzministerium (BMF) zu Fragen der Gewerbesteuerhinzurechnung vor. Auf dem Foto im Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Michael Meister. Das BMF möchte zunächst ein bestandskräftiges Urteil zu der Problematik, um dann gemeinsam mit den Ländern die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Das BMF machte klar, dass eine Änderung der Vorgehensweise bei der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung nur gemeinsam mit allen Ländern, die sich wiederum mit ihren Gemeinden abstimmen müssen, möglich ist. Weiterhin sind verfassungsrechtliche Aspekte zu beachten.

Frühstücksseminar zur Region Trentino

Gleich im Anschluss der ITB 2016 veranstaltete der asr Bundesverband e.V. in der asr Geschäftsstelle einen Workshop für Reisebüros und Reiseveranstalter zu der Destination Trentino in Norditalien.

Lesen Sie hier weiter.

Vor- und Nachteile unterschiedlicher Buchungswege

Wo liegen heute die Vor- und Nachteile der beiden Buchungswege? Die dpa hat bei unserem Ausschuss Reisemittler – dem Ausschussvorsitzenden Thomas Dippe – nachgefragt.

Auszug aus dem Pressebericht der Die Welt Online:
“Thomas Dippe von der Allianz selbständiger Reiseunternehmen (asr) und Inhaber eines Reisebüros in Potsdam schlägt natürlich eine Bresche für den klassischen Weg: “In den Reisebüros werden die Kunden von fachkompetenten Mitarbeitern beraten.” Selbst reiseerprobte Kunden könnten “weit über das Maß der Onlineangebote” betreut werden. Klar ist: Beratung gibt es online nicht. Wer ein passendes Urlaubsangebot finden will, muss es selbst finden.”

Den ganzen Bericht können Sie hier lesen.

Gewerbesteuer-Urteil

Finanzgericht sieht Hoteleinkauf als Miete

Das Finanzgericht Münster stuft den weltweiten Hoteleinkauf grundsätzlich als Miete ein. Allerdings nur zu einem bestimmten Teil. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus der FVW

 

Empfehlung zum Thema “Safe Harbor”

Vorbehaltlich der zukünftigen Verhandlungen und Entscheidungen der EU-Kommission und aufgrund der Tatsache, dass die jeweilige Haftungssituation eines einzelnen Reiseunternehmens nur individuell bewertet werden kann, was in der Eigenverantwortung des jeweiligen Unternehmens liegt, können allgemein die folgende Schritte empfohlen werden, um die Datenschutzsituation im eigenen Unternehmen zu hinterfragen und zu klären:

1. Wenden Sie sich an die Datenschutzbeauftragten Ihres Landes, am besten schriftlich oder per Mail. Die jeweiligen Ansprechpartner sind unter diesem Link zu finden:
www.bfdi.bund.de/…/Ansch…/anschriften_links-node.html

Erkundigen Sie sich dort nach praktikablen rechtssicheren Lösungsansätzen.

2. Prüfen Sie ihre Verträge auf Datenschutzbestimmungen mit Anbietern, die ihre Server in den USA haben und klären Sie mit diesen zusammen die Datenschutz- und die entsprechende Datenübertragungssituation.

Diese Hinweise haben keine rechtlich bindenden Wirkungen. Die Hinweise dienen nicht dazu, Haftungs- und Sanktionsfragen zu regeln, sondern diese zu hinterfragen und denkbare Verhaltensweisen zu klären. Weitere rechtliche Prüfungen sind erforderlich und dauern an.

asr Interview im Domradio vom 22.01.2016

Wo sind die Vorteile, wenn ich im Reisebüro buche? Gibt es noch Last-minute-Schnäppchen oder lohnt es sich früh zu buchen? Was sind die Reisehighlights? Diese und viele Fragen mehr haben Jochen Szech und Anke Budde beim Domradio beantwortet. Hier gibt es das Interview zum Nachhören als
Podcast oder im MP3 Format

Wie Reisen heute buchen?

Der asr gibt in einem Interview mit dem Domradio Köln Antwort auf diese Frage

“Gestrandet” fernab auf einem Flughafen, der Rückflug storniert, nichts geht. Wohl dem, der seine Reise über ein Reisebüro gebucht hat, denn meist kann das Reisebüro schnell helfen. Hat es also heutzutage noch Vorteile, seine Reisen über das Reisebüro zu buchen statt online?

Das ist die Ankündigung von Domradio-Reisen zu dem am Freitag (22.01.2016) geplanten Interview mit dem Präsidenten des asr Jochen Szech und der Schatzmeisterin Anke Budde.

Das Interview mit den Antworten zum Start der neuen Reisesaison läuft am Freitag in der Zeit von 10 – 12 Uhr, wiederholt wird die Sendung in der Zeit von 20 – 22 Uhr.

http://www.domradio.de/radio/sendungen/reisen/welche-vorteile-das-reisebuero-heute-noch-hat

„Es sollte keine Möglichkeit ausgelassen werden“, so Jochen Szech, „auf die Vorteile der Buchungen im Reisebüro hinzuweisen. Im Reisebüro findet der Kunde neben einer qualifizierten Bearbeitung seiner Anfrage Sicherheit von Anfang bis Ende der Reise zu den gleichen Preisen wie im Internet.“

Zu finden ist das gesamte Interview ab nächster Woche auf dieser asr Website

Gespräch im Bundestag

Jochen Szech und Gabriele Baumgarten-Heinke waren am Donnerstag, 14.01.2016 zu einem Gespräch mit dem tourismuspolitischen Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Markus Tressel, im Bundestag.

Schwerpunkt des Gesprächs war die Gewerbesteuerhinzurechnung. Ende Dezember hatten sich Die Grünen in einer kleinen Anfrage an den Bundestag mit der Frage, welche Lösung es denn für Reiseveranstalter geben könnte, gewandt. Herr Tressel mahnt die Branche, bei diesem Thema nicht locker zu lassen, da es gerade für den Mittelstand existenzbedrohend sein könnte.

Klärende Gespräche mit Eisenbahn-Bundesamt und DB

asr verfolgte Klarheit in den Regelungen für den stationären Vertrieb

Auf Anfrage des asr bei der DB Vertriebs GmbH wurde mitgeteilt, dass zum Ende 2015 in allen Vertriebskanälen gleiche Angebote zu gleichen Preisen eingestellt worden sind. „Das schließe aber nicht aus“, so Frau Müller von der DB Vertriebs GmbH, „dass es auch weiterhin mit einigen Vertriebspartnern Gutscheinaktionen gebe.“

Vorausgegangen war die Info der Deutschen Bahn vom Juni 2015, dass ab dem 1. Juli 2015 die Kunden auf die explizit günstigsten Fahrpreise hingewiesen werden müssen, auch wenn diese Tarife in ihrer Agentur nicht buchbar sind…..

Lesen Sie hier weiter

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ASR baut auf vernünftige Umsetzung der EU Pauschalreiserichtlinie

Als Verband der mittelständischen Touristikunternehmen sind wir besorgt über die möglichen Folgen der neuen EU Pauschalreiserichtlinie. Dies haben wir in einem konstruktiven Gespräch mit der EU-Politikerin Collin-Langen (CDU) nochmal deutlich gemacht. Insbesondere die Übertragung des Haftungsrisikos auf den Vermittler einer Reise geht an den realen Einflussmöglichkeiten der Vermittler auf die Erbringung der Leistung völlig vorbei. Auch die Gleichsetzung einer Reiseleistung mit sonstigen Konsumgütern in Bezug auf Rückgabe oder Umtausch verkennt den speziellen Charakter der erbrachten Planungsleistung.

Verbraucherschutz darf nicht einseitig zu wirtschaftlichen Nachteilen gerade der kleineren spezialisierten Vermittler führen. Der ASR wird im Gespräch mit der Politik darauf drängen, dass die Spielräume in den EU Regelungen so genutzt werden, dass Verbraucher profitieren und auch in Zukunft auf die Leistungsfähigkeit des touristischen Mittelstands bauen können.

Der asr hat gewählt

Über 70 asr Mitglieder und Gäste fanden zur 66. asr Mitgliederversammlung am 14. November den Weg nach Leipzig. Eine Mitgliederversammlung, welche man mit Spannung erwartete, in deren Vorfeld Ideen entwickelt wurden, aber auch das eine oder andere deutliche Wort fiel.

Lesen Sie die folgende Pressemitteilung:

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asr Wahl: Jochen Szech meldet sich zu Wort

Der frisch gebackene Präsident Jochen Szech von Go East Reisen will der Allianz
Selbständiger Reiseunternehmer (ASR) in Berlin mehr Gehör bei Politikern verschaffen. Wie
das gelingen kann und was ihn überhaupt zur Kandidatur bewegt hat, erklärte er gegenüber
fvw nach seiner Wahl in einem ersten Interview. Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

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Abgeordneter der Sächsischen Landespolitik eröffnet asr MV in Leipzig

Mit einem Grußwort zu aktuellen Fragen des touristischen Mittestandes wird Jörg Vieweg, SPD, Mitglied des Sächsischen Landtages und Sprecher für Mittelstandspolitik und Handwerk sowie für Energiepolitik, Tourismus und Sport, die 66. Mitgliederversammlung der asr Allianz selbständiger Reiseunternehmen e.V. – Bundesverband am 14. November 2015 in Leipzig eröffnen.

Im Vorfeld der Mitgliederversammlung gibt es am Tagungsort Gelegenheit mit dem sächsischen Landespolitiker in der Zeit von 9:00 h bis 9:45 Uhr zu touristischen Themen ins Gespräch zu kommen. Interessierte Mitglieder und Teilnehmer der Mitgliederversammlung sind dazu herzlich eingeladen. Aus organisatorischen Gründen wird eine Voranmeldung unter info@asr-berlin.de erbeten.

Weiterhin wird Herr Prof. Joseph Reitinger-Laska herzliche Grußworte aus Österreich an die Mitglie-derversammlung richten. Mit dem Verein zur Förderung und zum Schutz eines fairen u. lauteren
Wettbewerbs in Österreich wurden intensiv und kollegial brennende Fragen zur LH Vertriebspolitik im Zusammenhang mit der LH DCC erörtert.

Der asr Bundesverband e.V. sucht regelmäßig und aktiv den Dialog zu Branchenthemen und Fragen des Tourismus mit Vertretern der Politik und Verbänden des Mittelstandes und Tourismus.

Aus gegebenen Anlass

Aus gegebenen Anlass weisen wir darauf hin, dass der asr Bundesverband e.V. für Weltoffenheit und Toleranz in der Gesellschaft steht und seit Jahren eine gute Zusammenarbeit mit ausländischen Mitgliedern und internationalen Partnerverbänden pflegt. In seinen Äußerungen oder seinem Handeln hat der asr sich nie abwertend oder bewertend zu Herkunftsfragen seiner Mitglieder geäußert und sieht auch künftig keine Veranlassung, dies zu tun. Unsere Branche, der Tourismus, ist grundsätzlich grenzüberschreitend und international. Er lebt vom Austausch und den Begegnungen von Menschen über alle Länder- und Kulturgrenzen hinweg, die von gegenseitigem Respekt und Gastfreundschaft geprägt sind.

5th World Passenger Symposium

Der Vize Präsident des asr, Jochen Szech, nimmt auf Einladung der IATA am Symposium teil

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Eröffnung der Repräsentanz von Visit Russia in Berlin

Hochrangige Vertreter aus Politik und Tourismus luden am vergangenen Freitag (02.10.2015) zur Pressekonferenz und zum Festakt zur Eröffnung der Repräsentanz von Visit Russia in Berlin in das Hotel de Rome ein. Geladene Gäste waren neben dem Botschaftsrat und Vertretern der Presse auch Reiseveranstalter mit der Destination Russland.

Vom asr nahmen die Geschäftsstellenleiterin Gabriele Baumgarten-Heinke sowie Detlef Meyer, Vorstand Internationale Beziehungen, teil. In seiner Ansprache zur Pressekonferenz betonte Detlef Meyer die Möglichkeiten des Reiselandes Russlands, verwies aber auch auf das Länderranking 2014. Russland nahm in der Reisestatistik laut FUR (Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V.) lediglich den 17. Rang ein. Umso mehr ist die Initiative Russlands mit der Eröffnung von Visit Russia zu begrüßen.

„Eine weitere Verschärfung des Visaregimes und dessen zunehmende Komplexität durch die Pflicht, biometrische Daten nur an bestimmten Orten zu erheben, führt unweigerlich zu einem weiteren Sinken der touristischen Reisen. Da helfen dann auch die besten Marketingkampagnen nichts“ so Detlef Meyer.

In anschließenden Gesprächen mit russischen und deutschen Reiseveranstaltern und dem Vize-Präsidenten des russischen Reiseveranstalterverbands ATOR wurde deutlich, dass die Tourismuswirtschaft beider Länder mit deutlichen Verlusten im Incoming- und Outgoing-Geschäft zu rechnen hat.“ Dieses Problem wurde im persönlichen Gespräch durch ATOR und asr an die Stellvertretende Kultusministerin Russlands, Frau Martynova, herangetragen.

Treffen mit der Politik

Am 8. September 2015 haben sich der Vize-Präsident Jochen Szech in Begleitung der Geschäftsstellenleiterin, Frau Gabriele Baumgarten-Heinke, mit zwei Politikern des Bundestages zu Gesprächen getroffen. Das erste Gespräch fand mit Herrn Dirk Fischer (Foto), MdB, CDU/CSU in dessen Büro Unter den Linden statt. Danach folgte ein Gespräch mit Herrn Andreas Rimkus (Foto), MdB, SPD in dessen Büro in der Dorotheenstraße.

Beide Politiker gehören dem Ausschuss Verkehr und digitale Infrastruktur an. Ziel der Gespräche war es, die beiden Politiker über die DB Verordnung vom 18. Juni 2015 sowie die LH GDS Gebühr zu informieren. Vorab erhielten sie von der asr Geschäftsstelle Informationen zu den Sachverhalten. So verliefen die Gespräche sehr konstruktiv, beide Politiker waren gut vorbereitet und versprachen, sich zu den Themen noch sachkundiger zu machen und den asr über eventuell neue Erkenntnisse zu informieren.

Auch wenn die Themen EU–Pauschalreiserichtlinien und Gewerbesteuerhinzurechnung nicht dem Ausschuss Verkehr zuzuordnen sind, haben Herr Szech und Frau Baumgarten-Heinke darüber informiert. Im lockeren Gespräch fiel zum Thema Gewerbesteuerhinzurechnung schon die Bemerkung: „wer hat sich denn sowas ausgedacht?“

 

 

Ausschuss Flug: Schreiben an alle Verbraucherzentralen in Deutschland

Lufthansa wird ab dem 01.09.2015 von Reisebüros und Reiseportalen pro Flug mindestens EUR 16,- zusätzlich erheben, wenn die Flüge nicht direkt auf den Portalen der Airline gebucht werden. Kunden und Reisebüros will man damit zwingen, die Flüge im Internet auf Lufthansa.com zu buchen. Damit erlangen sie nicht nur die Informationen über die Kundendaten sondern auch über deren Gewohnheiten. Wer im Internet bucht, hinterlässt seinen persönlichen Fingerabdruck und wird somit für die Fluggesellschaft zum gläsernen Kunden.

Der asr sieht diese Entwicklung sehr kritisch und bittet die Verbraucherzentralen im Sinne des Verbraucherschutzes dringend, aktiv zu werden und einen Einspruch auf Unterlassung zu prüfen.

Forderung des asr an LH Einführung der DCC zu stoppen

Ausschuss Flug entwirft Musterbrief an CEO C. Spohr für asr Mitglieder

asr: “Die Einführung einer Zwangsabgabe – DCC – von 16 Euro pro Buchung, unabhängig davon, ob die Tickets im stationären Reisebüro oder auf Online-Portalen gebucht werden, bedeutet nicht nur eine Verzerrung des Wettbewerbs, sondern zeigt auch den Stellenwert, den der externe Vertrieb bei der Lufthansa Group zu genießen scheint” so Jochen Szech, Vorsitzender des Ausschusses Flug beim asr. Hier weiter

Musterbrief zum Download

Widerstand gegen den geplanten LH-GDS Aufschlag

ASR wendet sich an Wettbewerbskommissarin der EU

ASR – Der asr Bundesverband e.V. bedankt sich bei allen Mitgliedern und auch Nichtmitgliedern, die ihre Protestbriefe gegen die DCC Gebühr an den Lufthansa-Chef Carsten Spohr gesandt haben und immer noch senden.

Der asr Vizepräsident Jochen Szech geht als Vorsitzender des asr Ausschusses Flug & Beförderung noch einen Schritt weiter und hat ein Schreiben an die Wettbewerbskommissarin der Europäischen Kommission, Frau Margrethe Vestager, verfasst. Weiter

asr legt Musterschreiben an Abgeordnete auf

Die gewerbesteuerliche Hinzurechnung des Hoteleinkaufs beschäftigt Verbände und Veranstalter schon länger. Der asr will für Betroffene ein Musterschreiben aufsetzen. Lesen Sie hier den fvw-Artikel

asr warnt Lufthansa

Der asr geht in die Offensive und hat einen Musterbrief an Lufthansa-Chef Carsten Spohr vorbereitet. Auch Nichtmitglieder haben sich an der Aktion beteiligt. Lesen Sie hier den kompletten fvw-Artikel

Besorgnis über Gewerbesteuerhinzurechnung

Der asr ist sehr besorgt über die bisher nicht geklärte Situation um die Gewerbesteuerhinzurechnung. Zu verschiedenen Veranstaltungen hat der asr auf die Situation aufmerksam gemacht, und strebt eine nochmalige Anhörung im Bundestag nach der Sommerpause zu diesem Thema an.

Bereits im Juni 2015 haben sich der Vorsitzende des Ausschusses Reiserveranstalter, Rüdiger Berger, zusammen mit dem Präsidenten des asr, Norbert Pfefferlein, an den Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel gewandt, und auf die gefährliche Situation in der Branche hingewiesen. Eine Antwort vom Bundeswirtschaftsministerium kam Ende Juli.

Lesen Sie hierzu die beigefügte Pressemitteilung

Ungefiltert eingeatmet – Die Wahrheit über das aerotoxische Syndrom

Aerotoxisches Syndrom? Die meisten der 3 Milliarden Flugpassagiere, die pro Jahr unterwegs sind, dürften davon noch nie etwas gehört haben. Der Dokumentarfilm “Unfiltered Breathed in – the truth about the aerotoxic sydrom” oder zu deutsch “Nervengift im Flugzeug” von Tim van Beveren hat am 15.7. um 20.00 Uhr im Berliner Kino Babylon seine Uraufführung. Im Anschluss an den Film wird es eine Podiumsdiskussion mit Politikern und betroffenen Besatzungsmitgliedern geben. Hier weiter

 

Reisebüros unter Druck – asr fordert Vertriebsgleichheit anstelle Bußgeldandrohungen

Bundesministerium für Verkehr und Eisenbahn – Bundesamt setzen EU Richtlinie aus dem Jahr 2007 um

(ASR) Im Amtsblatt der Europäischen Union vom 3.12.2007, Anhang II, kann man die Mindestinformationen eines Eisenbahnunternehmens und / oder Fahrkartenverkäufers genau nachlesen. Dazu gehören „Fahrpläne und Bedingungen der Fahrt zum günstigsten Fahrpreis“.

Da wurde nun zu einer acht Jahre alten EU Richtlinie eine Anordnung vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) erlassen, welches die DB – Reisebüros ab dem 1. Juli 2015 zu einer „kostenfreien Beratungsstelle“ für Kunden degradieren, die explizit den günstigsten Fahrpreis für die genannte Relation wünschen. Im Beratungsgespräch soll ab sofort auf Handelspartneraktionen (z.B. das REWE Ticket) hingewiesen werden.

Man verweist in der DB-Info vom 18.06.2015 auch auf entstehende Bußgelder für die Verkaufsstellen, die diese Vergleichsinformationen nicht liefern. Die DB befleißigt sich hinzuzufügen, dass sie auf diese Anordnung keinerlei Einflussmöglichkeiten hätte.

Der asr ist empört über diesen „Schelmenstreich“ und unterstützt die Forderungen des Verbandes der Premium-Bahnagenturen DIE BAHNPROFIS, dass die DB sofort alle Angebote zu gleichen Preisen über alle Vertriebswege verfügbar machen muss. Nur dann macht die Beratung durch DB – Agenturen auch wirtschaftlich Sinn, indem der Umsatz nach Beratung auch im DB-Reisebüro generiert wird und der Kunde nicht zu Mitbewerbern geschickt wird.

Der asr Präsident Norbert Pfefferlein ist zu dieser Frage mit der Geschäftsleitung der DB Vertriebs GmbH im Gespräch.

Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel – Gewerbesteuerhinzurechnung

Der Präsident des asr N. Pfefferlein und der Vorstand Reiseveranstalter Rüder Berger wenden sich in einem Schreiben an den Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Sie verweisen darauf, dass sich der Bundesminister am 05.06.2014 gegen die Hinzurechnung ausgesprochen habe und nun erwarte man seine Unterstützung. Des weiteren wird darauf verwiesen, dass die kleinen und mittelständischen Unternehmen mit der Gewerbesteuerhinzurechnung keine Chance zum Überleben hätten, große Touristikkonzerne sind in der Lage, den Sitz ins Ausland zu verlagern. Damit würde den Kommunen zusätzlichen Steuereinnahmen fehlen, was die Kurzsichtigkeit dieser Gewebesteuerhinzurechnung zeige.
Das Schreiben wurde zusätzlich an die Referentin für Tourismus im Bundeswirtschaftsministerium, Frau I. Gleicke, zugesandt.

 

Digitalisierung: Gefahr oder Chance? asr-Denkfabrik diskutierte Zukunftskonzepte

Wie sollen mittelständische Reiseunternehmen mit Digitalisierung, Internet und Social Media umgehen? Antworten erarbeiteten Teilnehmer und Experten in Workshops auf der asr-Denkfabrik in Berlin, zu der der Bundesverband Allianz Selbständiger Reiseunternehmen eingeladen hatte.

(ASR) Trotz tropischer Hitze bewiesen rund 60 Vertreter von Reisebüros und Reiseveranstaltern sowie 17 Referenten und Moderatoren, dass sie auch an einem solchen Tag konzentriert und lösungsorientiert arbeiten können. In der asr-Denkfabrik im Berliner Pfefferberg diskutierten sie an einer Vielzahl von best practice-Beispielen die Veränderungen im Reiseverkauf, in der Werbung und Bindung von Mitarbeitern sowie kreatives Marketing auf allen Kommunikationskanälen.
Bei der von Kommunikationstrainerin Vivien Manazon konzipierten und moderierten Veranstaltung kamen zahlreiche Experten aus der Touristikbranche zu Wort. Offenheit und Mut, sich auf das Internet einzulassen, forderte VIR-Vorstand Michael Buller. Mittelständische Reiseveranstalter und Reisebüros dürften sich den Zugang in die digitale Reiseverkaufswelt nicht verbauen, in der sich die Mehrheit der Kunden bereits zu Hause fühlt. Dies belegte F.U.R.-Geschäftsführer Rolf Schrader mit Ergebnissen der Reiseanalyse. Nach RA- Prognose werden schon vor 2020 mehr als die Hälfte aller Urlaubsreisen online gebucht werden. Dennoch blieben Reisebüros wichtig.

Wenn sie es schaffen, sich „vom Hüter des Wissens zum spannenden Erlebnispartner zu entwickeln“, dann sieht TVG-Geschäftsführerin Birgit Aust, Expertin in Sachen „Reisebüro der Zukunft“, für den stationären Vertrieb sogar größere Chancen als in der Vergangenheit. Da Kunden heutzutage nicht mehr ins Reisebüro kommen müssen, sei ihre Entscheidung, Unterstützung und Expertise einzuholen, eine bewusste. Das sollten stationäre Reisebüros nutzen und eine Verknüpfung mit der online Welt strategisch ausbauen. Um neue Kunden auch außerhalb ihres Umfelds heranzuziehen, könnten sie Interessenten mit persönlichen, inspirierenden Kauferlebnissen auf allen Kanälen gewinnen.

Selbst für Profis ist Internet Neuland
Eines stellte Michael Buller klar: Das Internet sei für alle Neuland, selbst für Profis entwickle es sich täglich neu. Neueste Innovation seien streaming-Kanäle. In seinem Impulsvortrag zu Zukunftstrends der Digitalisierung erzählte er Erfolgsgeschichten von Neulingen, die mit innovativen Ideen wie das einstige VIR-Sprungbrett-Startup get your guide die Reisebranche erobern. Christian B. Schmidt, Gründer und Geschäftsführer der Berliner Online Marketing

Agentur MaufSchmidt, untersucht regelmäßig die Positionierung von Reiseveranstaltern im online-Marketing. Sein Credo macht Mittelständlern Mut: Im Internet zähle nicht Marktgröße, sondern Suchmaschinenoptimierung.

Viel Raum gab die asr-Denkfabrik für Diskussionen, Austausch und best practice-Präsentationen wie unter anderem die von Personalchefin Celine Binnewies zur von Touristik aktuell ausgezeichneten Mitarbeiter-Akquise bei holiday extras. Das bewusst interaktive Format mache die Kaffeepause zum Programm, erklärte Vivien Manazon bei der Vorstellung der Workshops. Die Veranstaltung begeisterte auch den Gast vom DRV, Alexander Schulten.

Die Botschaft der Abschlussrunde ist klar: Digitalisierung verlangt Weiterentwicklung. Es ist Zeit loszulegen und Schritt für Schritt in neue Verkaufskanäle hineinzuwachsen. Leidenschaft und Neugier sind Schlüssel, den Wandel zu gestalten. Wer mit sich hadert und in der Argumentationsschleife von „zu klein, zu personal- und zeitintensiv, zu teuer, keine Zeit und ich-kann-das-nicht“ hängen bleibt, verpasst den Anschluss. Michael Bullers Tipp lautete: „Machen Sie aus der Bedrohung eine Chance!“

Anke Budde kandidiert

Es wird spannend im ASR-Wahlkampf. Als vierte Kandidatin wirft Reisebüro-Chefin Anke Budde ihren Hut in den Ring. Einen zunächst geplanten Misstrauensantrag gegen das Präsidium hat sie auf Eis gelegt. Mehr lesen.

Szech und Weiß kandidieren

Drei Kandidaten haben bislang den Hut für die Wahlen im November in den Ring geworfen – darunter auch die beiden Präsidiumsmitglieder Jochen Szech und Constanze Weiß. Sie formulieren erste Ziele. Hier mehr.

ASR Klausurtagung: Hart, aber fair

„Harte Diskussionen und ein versöhnliches Ende“: Dies ist das Fazit von Vizepräsident Jochen Szech (Go East Reisen) mit Blick auf die Klausurtagung des Mittelstandsverbandes ASR am Wochenende in Berlin.” Hier weiter.

ASR forciert Nachhaltigkeit im Tourismus

forum anders reisen und ASR vereinbaren gegenseitige Mitgliedschaft

asr – Einen Schulterschluss in Sachen Nachhaltigkeit streben der asr Bundesverband und das forum anders reisen an. Beide Verbände haben in vorbereitenden Arbeitsgesprächen zwischen asr-Vizepräsident Jochen Szech, Geschäftsführer Go East Reisen, und forum anders reisen – Geschäftsführerin Petra Thomas, Synergien und Formen der Umsetzung ausgelotet. Insbesondere gegenüber der Politik kann man gemeinsam stärker auftreten. Im ersten Schritt wurde eine strategische Partnerschaft zwischen dem asr Bundesverband e.V. und dem forum anders reisen vereinbart, dessen Mitglieder sich auf Basis eines eigenständigen Kriterienkataloges zur Nachhaltigkeit verpflichten.

Beide mittelstandsgeprägte Verbände sehen eine Win-Win-Situation darin, Kräfte zu bündeln. Gemeinsam und in gegenseitiger Unterstützung setzen sie darauf, das Thema Nachhaltigkeit einerseits im Reisevertrieb als auch bei Reisekunden mehr ins Bewusstsein zu bringen. „Es ist zu wichtig, um nur projektgebunden betrieben zu werden“, ist Szechs Überzeugung mit Blick auf die bislang vom asr durchgeführten Maßnahmen zur Förderung eines umweltschonenden und sozialverträglichen Tourismus, „hier muss kontinuierliche Arbeit geleistet werden.“ Mit dem geplanten Umzug der forum anders reisen-Geschäftsstelle nach Hamburg rückt eine aktive Zusammenarbeit in räumliche Nähe. Die 140 auf nachhaltige Reiseangebote spezialisierten Veranstalter des forum anders reisen und die 500 asr-Mitglieder werden sich künftig praxisnah und partnerschaftlich austauschen und unterstützen.

Mit diesem Schritt will der Vizepräsident die in der asr-Satzung formulierte Selbstverpflichtung untermauern und den Ausschuss Nachhaltigkeit wieder beleben. Neben inhaltlichen Impulsen von Petra Thomas sind die asr-Mitglieder aufgerufen, auf der Klausurtagung am 14. Juni in Berlin ihre Vorstellungen und Erwartungen an eine kontinuierliche Ausschussarbeit zu formulieren.

Bisherige Nachhaltigkeitsprojekte des asr:
Von 2009 bis 2011 koordinierte der asr die Umsetzung des Projekts green travel bridge, eine Entwicklungspartnerschaft mit der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, GIZ, und Partnern aus der Touristik. Es ging um Förderung einer internationalen Zusammenarbeit zwischen nachhaltig zertifizierten Leistungsträgern und Reiseanbietern im deutschsprachigen Raum. 330 zertifizierte Hotels, Ausflugsziele und Incoming-Agenturen aus Lateinamerika wurden in die Projektarbeit einbezogen.

Von 2012 bis 2013 unterstützte ein gemeinsames Projekt mit Travelife und Eco-Innovation Reiseunternehmen auf ihrem Weg zu einem nachhaltigen Tourismus. Zur ITB 2013 zeichnete Travelife erste Reisebüros als Koordinatoren aus.

asr: Die Allianz selbständiger Reiseunternehmen vertritt als strikt unabhängiger Bundesverband die Interessen von mittelständischen Reisebüros und Reiseveranstaltern. Ziel des Verbands ist, eine möglichst große Vielfalt von Reisemittlern und Reiseveranstaltern auf dem Markt zu erhalten. Die Bandbreite von Umsätzen und Beschäftigungszahlen der inhabergeprägten, von großen Reisekonzernen unabhängigen Mitgliedsunternehmen variiert. Neben den jährlichen Mitgliederversammlungen veranstaltet der asr Tagungen und Seminare zu aktuellen Themen und arbeitet an branchenrelevanten Projekten. Unterstützt wird der asr Bundesverband e.V. von außerordentlichen und fördernden Mitgliedern aus der Tourismusbranche.

LH grenzt mit GDS Gebühr Reisevertrieb aus

ASR verurteilt den ungerechtfertigten Schritt

asr – Die Lufthansa verlangt nach heutiger Ankündigung künftig pro Buchung eine GDS Gebühr von 16 €. Nach Aussage von Lufthansa Passagevorstand Jens Bischof sollen Reiseverkäufer und Firmenkunden direkt bei den Airlines der Lufthansa Gruppe buchen, bei denen als gebührenfreie Vertriebskanäle kein Entgelt anfallen würde.

Grund dafür seien zu hohe Gebühren der GDS – Anbieter pro Segment gegenüber den Airlines. „Diese Problematik könne aber nicht zu Lasten des Vertriebs umverteilt werden“, so Norbert Pfefferlein, Präsident des ASR. „Alle bisherigen Schritte gegen den Vertrieb haben offensichtlich die finanzielle Situation der Airline nicht verbessert, wenn nicht sogar verschlechtert, so Pfefferlein“. Im Gegensatz dazu gäbe es mittelständische Unternehmen, die mit dem stationären Vertrieb ihren Umsatz vergrößert haben.

Der asr Bundesverband e.V. verurteilt die Ankündigung als eine ungerechtfertigte Entscheidung zu Lasten des Vertriebs, der regelmäßig alle möglichen Serviceaufgaben für diese Airline übernommen hat. „Die Lufthansa scheint zu vergessen, dass es gerade die Reisebüros waren, die bei den noch nicht lange zurückliegenden Pilotenstreiks mit unzähligen Umbuchungen und mit großem Zeitaufwand Unterstützung gegeben haben“, so Jochen Szech, Vizepräsident und Vorsitzender vom Ausschuss Flug beim ASR.

„Der ganze Auftritt der Lufthansa geht in die Richtung, den Vertrieb auszugrenzen“, so Szech, „Diese Entscheidung trifft Reisebüros, Reiseveranstalter und alle Vertriebsebenen gleichermaßen. Damit folgt die Lufthansa lediglich den Interessen seiner Sharholder und schadet nachhaltig den touristischen Mittelstand.“

„Erst wurden die Vorzugspreise gekündigt und nun bleibt abzuwarten, wie die weiteren Schritte der Lufthansa seien werden. Mit diesem Schritt jedenfalls wird die LH den Vertrieb näher an die Konkurrenz aus den Golfstaaten und Lowcoster bringen“, so Szech. Der ASR wird den Schulterschuss mit den Kooperationen und Verbänden suchen, um gegen diese Entscheidung vorzugehen.

asr Tagungen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die nächsten Tagungen: asr-Denkfabrik sowie die Klausurtagung liegen vor uns.

Nutzen Sie bitte die Gelegenheit, mit uns und den asr-Mitgliedern in den Dialog zu kommen, neue Ideen und Anregungen für Ihr Unternehmen zu erhalten und informiert zu sein.

Es sind für beide Veranstaltungen noch Plätze frei. Für die asr-Denkfabrik können sich auch Teilnehmer anmelden, die kein Mitglied sind. Es ist hier ausdrücklich erwünscht, auch Nicht-Mitgliedern die Teilnahme zu ermöglichen. Werben Sie gern im Kollegenkreis für unsere Veranstaltung. Die Klausurtagung ist dem Kreis der Mitglieder vorbehalten.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, lernen Sie unseren Verband kennen, nutzen Sie die Möglichkeit des Austausches, engagieren Sie sich. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.

asr Präsident zu Konsultationen im Europäischen Parlament

Fruchtbarer Austausch über die EU-Pauschalreise-Richtlinie mit Frau Collin-Langen, MdEP

(asr) asr Präsident Norbert Pfefferlein besuchte am 26.05.2015 Frau Collin-Langen, Mitglied des Europäischen Parlaments, zu einer Konsultation über die neue EU Reiserichtlinie und zu weiteren Themen.

Frau Collin-Langen hatte von Anfang an die Situation der kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Tourismusbranche im Blick. Ziel war es, diese Unternehmen nicht überdurchschnittlich mit Kosten und Bürokratie zu belasten. “Dies ist weitestgehend gelungen und der jetzt geschlossene Kompromiss lässt den erforderlichen Spielraum für die Anpassung an die deutschen Gegebenheiten“ so die Europaabgeordnete. Die noch notwendige Zustimmung des Rates gilt als sicher. Im Plenum des Europäischen Parlaments wird der Text voraussichtlich im September abgestimmt.

Ein weiteres Thema war die Qualität der Ausbildung auf europäischer Ebene. Nadine Freitag, Schülerin an der Berufsschule für Tourismus in Berlin, die sich über die Arbeit des Europaparlaments bei diesem Besuch informieren konnte, stellte dazu ihre Fragen. Frau Collin-Langen betonte, dass es auch auf diesem Gebiet große Unterschiede in den einzelnen Ländern gebe.

Ebenfalls gab es noch einen Informationsaustausch mit dem Leiter des Brüsseler Büros des BVMW (Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft), Herrn Stefan Moritz. „Der BVMW und der asr können gerade auch auf der europäischen Ebene noch enger zusammen arbeiten, da gibt es deutliche Synergien“ so die gemeinsame Einschätzung von Moritz und Pfefferlein.

26-5-2015_BRU_asr_Collin-Langen

DRV und asr intensivieren Austausch

Gegenseitiger Besuch von Verbandsveranstaltungen

Vertreter des Deutschen ReiseVerbandes (DRV) und des asr Allianz selbständiger Reiseunternehmen – Bundesverband werden künftig häufiger an den Veranstaltungen des jeweils anderen Verbandes teilnehmen. Ziel ist es, den Austausch untereinander zu intensivieren. Es geht dabei um die gemeinsamen Themen der Branche und die Interessen der beiden Verbände.

So wird asr-Präsidiumsmitglied Constanze Weiß den DRV-Reisebürotag am Mittwoch, den 20. Mai 2015 in Frankfurt am Main besuchen. Das zentrale Vertriebstreffen ist die Plattform für den Austausch des Reisevertriebs über Herausforderungen, Chancen und neue Trends in der Tourismusbranche. Reisebürovertreterinnen und -vertreter sowohl aus DRV-Mitgliedsunternehmen als auch Nicht-Mitglieder sind eingeladen, sich an diesem Tag über aktuelle Anforderungen und erfolgsversprechende Strategien auszutauschen. Auf dem diesjährigen 10. DRV-Reisebürotag wird unter anderem diskutiert: Was bedeutet der „Digitale Wandel“ konkret für den Alltag im Reisevertrieb? Wie beeinflusst er die Arbeit am Counter? Womit kann der Vertrieb punkten und seine Position im Markt stärken? Und womit überzeugt er seine Kunden?

Auf der asr-Denkfabrik am 13. Juni 2015 in Berlin wird DRV-Vorstand Alexander Schulten vertreten sein. Die branchenoffene Mittelstandstagung des asr widmet sich dem verändertem Reiseverkauf und steht unter dem Thema „Digitalisierung und Erfolgsfaktor Mensch“. Ziele der asr-Denkfabrik sind im Dialog voneinander lernen und das gemeinsame Erarbeiten praktikabler Lösungsansätze für kleine Reiseunternehmen. In fünf Themenfeldern geht es um veränderte Arbeitswelt und Arbeitskräftemangel, um digitalisierte Arbeitswelt mit Fokus auf Reiseverkauf von Mensch zu Mensch, um veränderten Reiseverkauf mit technischen und sozialen Innovationen, um kreatives Marketing auf allen Kanälen und um Qualitätssicherung und Wertschöpfung.Im Mittelpunkt stehen vor allem folgende Fragen: Wie verändert Digitalisierung das Geschäftsmodell? Wie gehen kleine und mittelständische Unternehmen mit Fachkräftemangel um? Wie wirbt man um Talente? Können Aus- und Weiterbildung mit dem Veränderungstempo Schritt halten? Wie sieht das Reisebüro der Zukunft aus?

Dialog, Diskussion und Denkanstöße bei asr-Denkfabrik zu verändertem Reiseverkauf

Analysen, Workshops, Lösungsansätze und Antworten auf aktuelle Fragen des Mittelstands

(asr) Denkanstöße zu verändertem Reiseverkauf und Digitalisierung vermitteln will die asr-Mittelstandstagung am 13. Juni in Berlin. Austausch, Diskussionen und Best practice stehen im Mittelpunkt der asr-Denkfabrik. Eine Analyse zum Nachholbedarf von Reiseveranstaltern beim online-Marketing (Neofonie) und eine Podiumsgespräch zu den Kernfragen wie Mitarbeiter und Kunden der Zukunft aussehen, bilden den Auftakt. Eingeladen sind kleine und mittelständische Reiseunternehmen, nicht nur Mitglieder. Verantwortlich für das neue, erfrischende Format ist Kommunikationstrainerin Vivien Manazon, Mitglied im asr-Bildungsausschuss. Fachkundige Touristiker, darunter TVG-Geschäftsführerin Birgit Aust, Schauinsland-Vertriebsleiter Detlef Schroer und VIR-Vorstand Michael Buller, stehen als Referenten und Moderatoren in Workshops Rede und Antwort. Best practice- und IT-Partner in der Virtuellen Welt teilen erfolgreiche Ideen und innovative Ansätze.

Ziele der asr-Denkfabrik sind im Dialog voneinander lernen und das gemeinsame Erarbeiten praktikabler Lösungsansätze für kleine Reiseunternehmen. In fünf Themenfeldern geht es um veränderte Arbeitswelt und Arbeitskräftemangel, um digitalisierte Arbeitswelt mit Fokus auf Reiseverkauf von Mensch zu Mensch, um veränderten Reiseverkauf mit technischen und sozialen Innovationen, um kreatives Marketing auf allen Kanälen und um Qualitätssicherung und Wertschöpfung. Folgende Fragen stehen u.a. auf der Agenda: Wie verändert Digitalisierung das Geschäftsmodell? Wie gehen kleine und mittelständische Unternehmen mit Fachkräftemangel um? Wie wirbt man um Talente? Können Aus- und Weiterbildung mit dem Veränderungstempo Schritt halten? Wie wichtig ist Social Media im Umgang mit Kunden? Wie kann die Kommunikation gewinnbringend gestaltet werden? Welche Vorteile bringt der Reiseverkauf von Mensch zu Mensch? Wo liegen Grenzen zwischen gratis und kostenpflichtig? Helfen Qualitätssiegel? Wie sieht das Reisebüro der Zukunft aus?

Gefragt ist der Blick über den Tellerrand. „Wir wünschen uns, dass Teilnehmer mit kreativen Ideen nach Hause fahren“, sagt Manazon. „Digitalisierung im Tourismus ist nicht nur der Einsatz von moderner Technik und Social Media“, skizziert asr-Präsident Norbert Pfefferlein die aktuelle Herausforderung, „die Digitalisierung greift vom Kundenverhalten bis zum Reiseverkauf in alle Arbeitsprozesse ein, dabei ist sie vor allem für den Mittelstand bei kleinerem zur Verfügung stehenden Budget nicht einfach zu bewältigen.“ Hier setzt die asr-Denkfabrik an.

Einen sechsten Workshop widmet der asr aktuellen Fragen der Branche. Präsident Norbert Pfefferlein und Verbandsrechtsanwalt Ralf Wiesehöfer beantworten Teilnehmerfragen u.a. zu Gewerbesteuerhinzurechnung, EU-Pauschalreiserichtlinie und Versicherungsrichtlinie.

Das Programm ist so konzipiert, dass Teilnehmer bis zu drei Workshops besuchen und sich darüber hinaus über virtuelle Welten und Produkte von Partnern informieren können. Detailinformationen zu Anreise, Ablauf und Referenten sind unter www.asr-mittelstandstagung.de zu finden. Die Tagungsgebühr beträgt zwischen 29 Euro für Mitglieder und 69 Euro für Gäste. Mein FernbusFlixbus bietet Teilnehmern eine vergünstigte Busanreise an, über holiday extras gibt es in einigen Städten kostenfreie Parkplätze.

asr Tagung Workshop Koffer asr Tagung Einladung

asr Statement EU – Pauschalreiserichtlinie: asr sieht zu wenig Verhandlungserfolge in Brüssel und große Aufgaben bei der Umsetzung in Deutschland

(asr) Die zuständigen Organe der EU haben sich auf eine Änderung der seit 1990 bestehenden EU Pauschalreiserichtlinie geeinigt. Die entsprechende Mitarbeit in Deutschland lag im Aufgabenbereich des Bundesjustizministerium der Justiz und Verbraucherschutz (BMJV). Ziel dabei war, das Pauschalreiserecht zu modernisieren und der zunehmenden Buchung von Reisen über das Internet anzupassen.

Alle touristischen Verbände waren aufgefordert, Änderungen in den Entwurf der EU Pauschalreiserichtlinie einzuarbeiten, was auch erfolgte. Da zu den Fragen der Definition der Pauschal- und Bausteinreise, Insolvenzschutz, Pflichten und Haftung des Reisemittlers noch Klärungsbedarf bestand, fand am 31.10.2013 im BMJV ein Treffen aller touristischen Verbände statt.

In diesem Treffen ging es auch darum, gegenüber dem BMJV klarzustellen, dass die wirtschaftliche Situation der Reisebüros durch zusätzliche Lasten und Haftungsrisiken nicht weiter verschlechtert werden darf.

Was ist davon am Ende in Brüssel umgesetzt worden? Nachdem die Einwände der Verbände trotz intensiver Bemühungen lange Zeit nur stiefmütterlich berücksichtigt wurden, konnte letztlich festgestellt werden,  dass die Reisebüros offensichtlich mit ihren Schreiben an die Abgeordneten diese „ein bisschen für die Tourismusbranche und das Thema EU Pauschalreiserichtlinien sensibilisiert haben. Dem kann man nur Respekt zollen, die Reisebüros haben verstanden und schnell reagiert.

Nach den bisher vorliegenden Dokumenten kann man feststellen, dass mit der in der Neufassung der EU-Pauschalreiserichtlinie 90/314/EWG einhergehenden Unterscheidung zwischen einer Pauschalreise (Artikel 4 ff.) und einer Bausteinreise bzw. nach neuerer Terminologie einem verbundenen Reisearrangement (Artikel 17) berücksichtigt wird, dass ein Reisevermittler, im Gegensatz zum Reiseveranstalter geringere Einflussmöglichkeiten auf die einzelnen Dienstleistungsanbieter der Reise hat. Allerdings bleiben noch einige Fragen, wie die Vorgaben der EU in das nationale Recht umgesetzt werden sollen.

So soll der Unternehmer (der Reisevermittler) bei der Bausteinreise nach Artikel 17 dazu verpflichtet werden, im Falle seiner eigenen Insolvenz die von Kunden geleisteten Zahlungen zurückzuerstatten und sich demnach Insolvenzversichern. Ob damit ein Problem gelöst oder erst geschaffen wird, muss noch geklärt werden.

Grundsätzlich soll eine Bausteinreise vorliegen, wenn mehrere Einzelleistungen durch separate Verträge zusammen oder innerhalb von 48 Stunden bei dem gleichen Unternehmer gebucht werden und es sich nicht um eine Pauschalreise handelt (Art. 3 Abs. 5 der Richtlinie). Dem Sinn und Zweck nach soll der Vermittler für die Einzelleistungen selbst nicht haften.

Der asr sieht darin im Sinne des Verbraucherschutzes wohl gut gemeinte, aber voraussichtlich in dieser Form kaum umzusetzenden Vorgaben. Touristiker und Reiserechtler befürchten (wahrscheinlich zu Recht), dass sich die Gerichte mit vielen Korrekturen beschäftigen müssen. Bis dann der BGH und der EUGH verlässliche Rechtssicherheit schaffen, gehen zumindest zwei Jahre ins Land und alle Beteiligten, sowohl die Verbraucher als auch die verschiedenen touristischen Unternehmen, müssen mit den Unklarheiten umgehen und gegebenenfalls entsprechend streiten.

In seinem Schreiben an den EU Ausschuss hatte der asr Bundesverband e.V. darauf hingewiesen, dass das Thema der Insolvenzversicherung für Fluggesellschaften dringend klärungsbedürftig sei und es nicht zu Lasten der Reisevermittler unklar geregelt bleiben sollte.

Ebenso wälzte das BGH Urteil vom 21.08.2012 (Az X ZR 138/11 und X ZR 146/11) wonach ein Pilotenstreik des eigenen Personals für die Airline als höhere Gewalt gilt, Haftungsanfragen an Dritte, nämlich den Reiseveranstalter, ab. Das hat zur Folge, dass die Fluggesellschaft zwar den Ticketpreis erstatten muss, aber für die Folgeschäden, die weit darüber hinausgehen, nicht haftet. Der Reiseveranstalter, der seine Kunden nicht zum Zielort bekommt, muss aber den Kunden den Reisepreis zurückzahlen und darüber hinaus seine Leistungsträger bezahlen, da er sich denen gegenüber nicht auf höhere Gewalt berufen kann. Das Risiko der Fluggesellschaften bleibt letztlich immer am Veranstalter hängen und soll nun noch auf die Reisebüros ausgeweitet werden.

„Das Fazit der zunehmend steigenden Haftbarkeit der Reiseveranstalter bei Insolvenzen der Airlines und bei höheren Gewalten wird zwangsläufig dazu führen, dass die Preise für Reisen zukünftig steigen werden“, so Norbert Pfefferlein. „Die Reiseveranstalter müssen für solche unvorhergesehene Ereignisse Rücklagen bilden, um nicht plötzlich in einer Insolvenz zu landen.“

„Unsere Aufgaben sehen wir nun verstärkt darin, in den kommenden zwei Jahren die Politik in Berlin für die Anpassungen der EU – Pauschalreiserichtlinien an das deutsche Reiserecht zu sensibilisieren, um wenigstens eine Schadensbegrenzung erreichen zu können “, so Norbert Pfefferlein.

asr-Denkfabrik am 13. Juni in Berlin: Lösungsansätze für mittelständische Reiseunternehmen

(asr). Zukunftsfähige Lösungsansätze für mittelständische Reiseunternehmen will die asr-Denkfabrik am 13. Juni 2015 in Berlin liefern. Dazu hat das Projektteam um Kommunikationstrainerin und asr-Mitglied im Bildungsausschuss Vivien Manazon jetzt fünf Workshop-Themen festgelegt. In Zeiten fortschreitender Digitalisierung stehen die Auswirkungen auf kleine und mittelständische Reiseunternehmen im Fokus der Gesprächsrunden. Die Erfahrung des Bundesverbands: Bei der Herausforderung, sich stetig neu zu orientieren, geraten mittelständische Touristiker oft an Kapazitätsgrenzen.

„Digitalisierung verlangt Weiterentwicklung“, betont Initiatorin Vivien Manazon, hier setzt die diesjährige asr-Mittelstandstagung interaktiv an. Der Titel ist mit Bedacht gewählt: „Erfolgsfaktor Mensch – Zukunft selbst gestalten“. Das Format gibt Raum für Austausch, Analyse, Best-Practice und Diskussionen. „Wichtig ist uns, dass Teilnehmer am Ende des Tages mit Denkansätzen nach Hause gehen“, sagt Manazon, „Reisebüros müssen ihre Rolle in der digitalen Erfahrungswelt ihrer Kunden finden, damit sie ihnen auch künftig nutzen können.“

„Wir möchten kleinen und mittelständischen Reiseunternehmen Mut machen“, verspricht Jochen Szech, Vizepräsident des asr, „mit der asr-Denkfabrik schaffen wir eine Plattform, miteinander und mit Technikanbietern ins Gespräch zu kommen. Hier dürfen Ängste thematisiert und Best-Practice Beispiele hinterfragt werden.“

Die fünf Workshops laufen in mehreren Durchgängen. Es geht um Themen wie Fachkräftemangel, Reiseverkauf von Mensch zu Mensch, Reiseverkauf bei zunehmender Digitalisierung, Spezialisierung und kreatives Marketing auf allen Kanälen und Qualitätssicherung. Die Workshops werden unter anderem moderiert von Birgit Aust (TVG), Detlef Schroer (Schauinslandreisen), Michael Buller (V.I.R.) sowie Constanze Weiss (Campustravel) und Timo Iserlohe (Travity). Als Best Practice Lösungen stehen u.a. die Firma Intercup mit Bausteinlösungen für einen Reisebüro-Umbau „weg von der Katalogwand“, Celine Binnewies von Holiday Extras als attraktiver Arbeitgeber und Thomas Dippe, der als Reisebüro-Inhaber aus über 25 Jahren Erfahrung schöpft. „Für uns als Branchenverband bedeutet Austausch auch, voneinander zu lernen“, sagt Jochen Szech, „oft bewirken kleine, durchdachte Schritte messbare Erfolge.“ Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen gelte es, bei mitunter schmalem Budget eine Anpassung und Neuausrichtung zu realisieren. Szech weiss: „Die Zeit drängt.“

Branchennahe Unternehmen haben die Chance, sich als Sponsoren der asr-Denkfabrik im Rahmen der Reisemesse oder den Virtuellen Welten zu präsentieren. [www.asr-mittelstandstagung.de/sponsoren/sponsoren-2015]

Die asr-Denkfabrik auf dem Areal des Pfefferbergs in Berlin Prenzlauer Berg ist offen für alle Interessierten. Sie finden das ausführliche Tagungsprogramm unter www.asr-mittelstandstagung.de. Anmeldungen können bei der asr-Geschäftsstelle und im Internet vorgenommen werden. Die Tagungsgebühr beträgt zwischen 29 Euro für Mitglieder und 69 Euro für Gäste. Mein FernbusFlixbus bietet Teilnehmern eine vergünstigte Busanreise, über Holiday Extras gibt es in einigen Städten kostenfreie Parkplätze [Detailinfos www.asr-mittelstandstagung.de/derpfefferberg/anreise/anreiseangebote].

Jetzt für die Menschen in Nepal spenden

Der Himalaya-Staat ist von dem schwersten Erdbeben seit rund 80 Jahren getroffen worden.
Helfer finden immer noch Tote unter den Trümmern, zahllose Menschen sind obdachlos.
Nach offiziellen Angaben hat das Erdbeben mehr als 3600 Todesopfer gefordert. Tausende Menschen wurden bei der Naturkatastrophe verletzt. Viele verloren ihre Häuser oder wagen es nicht, in die Gebäude zurückzukehren. Hilfsorganisationen rufen zu Spenden auf.
Besonders wichtig jetzt ist die Versorgung der Menschen mit Trinkwasser, Medikamenten und Lebensmitteln. Viele, deren Häuser zerstört sind, benötigen Notunterkünfte.
Ebenso wichtig ist die Stromversorgung und die Räumung verschütteter Straßen, um auch den Menschen in entlegenen Bergregionen Hilfe anbieten zu können.

Verschiedene Organisationen für Spenden finden Sie im Internet unter www.spendenaufruf.de.

Zwischen-Erfolg: Neues zur EU-Pauschalreiserechtlinie

In den Trilog-Verhandlungen am gestrigen Mittwoch im Europäischen Parlament in Brüssel konnte noch keine Einigung über eine Reform der EU-Pauschalreiserichtlinie erzielt werden. Die Verhandlungen werden vertagt. Ein neuer Termin steht jedoch noch nicht fest.

Der asr wird sich weiter für die Belange der kleinen und mittelständischen Unternehmen der Tourismusbranche einsetzen.

EU Pauschalreiserichtlinie: ASR FORDERT IN BRÜSSEL WEITER KORREKTUREN

(asr) Der asr Bundesverband e.V. gibt die Hoffnung nicht auf und sieht Möglichkeiten, noch Änderungen im Entwurf der EU Pauschalreiserichtlinien in den für Reisebüros wichtigen Passagen in Bezug auf die Bündelung von Reisen, herbei zu führen.

Am heutigen Mittwoch findet die dritte Lesung des Entwurfs im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz im EU Parlament statt, auf der die Endfassung der revidierten Pauschalreiserichtlinien vor Beschlussfassung Ende Mai vorliegt. „Das muss nicht die letzte Lesung sein, wenn den Abgeordneten ausreichend und verständlich dargestellt wird, dass mit dem jetzt vorliegenden Entwurf in Deutschland eine Branche mit vielen Arbeitsplätzen in Gefahr ist“, so der Vize Präsident des asr Jochen Szech.

Auf die Risiken, die auf die Branche zukommen werden, hatte der asr bereits mehrfach 2013 und 2014 hingewiesen. „Es ist bedauerlich“, so Szech, „dass die Vertreter der Politik in Berlin, mit denen wir zu dieser Problematik viele Gespräche geführt haben, so wenig den Hinweisen und Ausführungen der Verbände gefolgt sind“. Die Rechtsabteilung des asr hatte den Entwurf der EU Pauschalreiserichtlinien überarbeitet und in einem Verbändetreffen dem Bundesjustizministerium übergeben. „Davon ist leider zu wenig oder fast gar nichts berücksichtigt worden“, so der asr Rechtsanwalt Ralf Wiesehöfer.

Die Verhandlungen über die Gesetzesvorlage laufen im EU Parlament über den Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz. „Damit ist es von vornherein fraglich“, so Szech, „ob das Verständnis für die Tourismusstruktur und die ablaufenden Vorgänge überhaupt gegeben ist. Der Verbraucherschutz wird hier als Hebel angesetzt, Verlierer sind dabei die KMU, nicht die Konzerne.“

Das Feedback der asr-Mitglieder zur laufenden Abgeordnetenaktion zeigt auch, dass viele Reisebüros ihre Abgeordneten im Wahlkreis angeschrieben und auf die Situation aufmerksam gemacht haben.

Der asr Bundesverband hat gestern, in Zusammenarbeit mit Verbandsmitglied M. Linnhoff, alle EU Parlaments-Abgeordnete im Ausschuss Binnenmarkt und Verbraucherschutz angeschrieben, die verheerende Situation dargestellt und dringendst um einen weiteren Termin zur Klärung der Vorlage zur Pauschalreiserichtlinie gebeten.

„Noch sind die Beschlüsse in Brüssel nicht gefasst und selbst wenn es im Mai so kommen sollte, dass die EU eher dem Verbrauchschutz folgt, muss die Pauschalreiserichtlinie in Deutschland erst wieder ins BGB eingearbeitet werden. Der deutsche Gesetzgeber und die Gerichte können noch etwas korrigieren. Mit einer endgültigen “Aufgabe” hat das demnach noch nichts zu tun, sondern mit dem Verlust der ersten Halbzeit“, so Wiesehöfer.

Der asr Bundesverband e.V. erwartet heute mit Spannung die Ergebnisse der aktuellen Lesung in Brüssel.

 

Aufruf: EU-Pauschalreiserechtlinie

Liebe Reisebüros, jetzt nicht aufgeben, dranbleiben und die Hoffnung nicht aufgeben!

Der asr schreibt alle zuständigen Abgeordneten des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz im Europäischen Parlament an, um eine vierte Lesung der Richtlinien zu erreichen. In dieser vierten Lesung muss unbedingt der Passus geändert werden, dass die Reisebüros bei Buchung von zwei Reiseleistungen in die Rolle des Reiseveranstalters mir allen Pflichten und Haftungsrisiken gerät.

Unsere Bitte an die Abgeordneten in Brüssel: Greifen Sie ein und unterstützen Sie uns, bevor eine Branche in Deutschland mit vielen Arbeitsplätzen verloren geht!

Informationen zur EU-Pauschalrichtlinie hier.

asr veranstaltet Denkfabrik: Herausforderungen im Mittelstand meistern

(asr) Wie sind die Herausforderungen von Digitalisierung aller Lebensbereiche, Sharing Economy und dynamischer Entwicklung der Tourismusbranche zu meistern? Mit einem Ausblick auf Chancen und Möglichkeiten für die mittelständische Reiseindustrie will die diesjährige Mittelstandstagung des Bundesverbands asr Allianz selbständiger Reiseunternehmen bewusst Denkanstöße geben. Die Kernfrage der interaktiv gestalteten „asr-Denkfabrik“ am 13. Juni 2015 in Berlin lautet: Was können mittelständische Reisemittler und Reiseveranstalter tun?

„Die Dimensionen des Wandels setzen die Tourismusbranche stark unter Druck“, sagt asr-Vizepräsident Jochen Szech, „der Paradigmenwechsel gilt als aktuell größte Herausforderung.“ Ein wichtiger Aspekt für den auf mittelständische Reiseunternehmen fokussierten Bundesverband ist, „dass sich auch Führungs- und Fachkräfte im Mittelstand mit entwickeln“, betont Szech. Deshalb legt die eintägige Veranstaltung ihren Fokus auf den Menschen, nicht nur auf die Technik. Der Titel will motivieren: „Erfolgsfaktor Mensch – Zukunft selbst gestalten“.

Die asr-Denkfabrik bringt Menschen aus dem Tourismus zusammen und will anregende Plattform für einen intensiven Austausch, Interaktion und Best Practice sein. Sie lädt alle Interessierten, auch Nicht-Mitglieder in die Black Box (Konzertsaal) des Pfefferbergs im Prenzlauer Berg ein. Das Konzept hat die langjährige Touristiktrainerin und Buchautorin Vivien Manazon, Mitglied im asr-Bildungsausschuss, erarbeitet.

Nach impulsgebenden Statements zum Reiseverkauf von Mensch zu Mensch und einer Auftakt-Diskussion tauschen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Workshop-Runden zu Reiseverkauf, Preis- und Qualitätsbewusstsein, Kundendaten, Kommunikation mit Leistungsträgern, Social Media, Aus- und Weiterbildung, Fachkräftemangel und Unternehmensnachfolge aus. Gemeinsam werden Lösungsansätze diskutiert. „Es geht darum, die Bedürfnisse zu erkennen“, erklärt Vivien Manazon, „sowohl die der Unternehmer und Mitarbeiter, als auch die der Kunden.“  Ziel ist, zukunftsfähige Lösungsmöglichkeiten für den stationären Vertrieb zu erarbeiten. Jochen Szech: „Wir werden kleinen und mittleren Unternehmerinnen und Unternehmern Mut machen, offen zu sein und in dieser Phase ihr persönliches Geschäftsmodell zu gestalten.“ Der asr-Vizepräsident setzt auf den Motivationsschub: „Wir wollen aufzeigen, wohin die Reise führen kann, wenn Zukunft selbst gestaltet wird.“

Erste Informationen sowie die Möglichkeit der Anmeldung zur asr-Denkfabrik gibt es unter www.asr-mittelstandstagung.de.

Qualitätssicherung im Tourismus

Steht der Ruf der Branche auf dem Spiel?
asr macht sich stark für Ausbildungsnachweis

Berlin, März 2015 – Kritisch sieht der Bundesverband asr Allianz selbständiger Reiseunternehmen die derzeit praktizierte Gewerbeanmeldung für Reisebüros oder Veranstalter. „Nach wie vor kann jede und jeder ein Reisebüro eröffnen oder als Veranstalter fungieren“, beklagt asr-Präsident Norbert Pfefferlein die aktuelle Situation, „das steht im direkten Widerspruch zu der Vielzahl von qualifizierten Ausbildungen und Weiterbildungsmöglichkeiten.“ Als Interessenvertreter mittelständischer Reiseunternehmen steht für Präsident Pfefferlein „der Ruf der Branche auf dem Spiel, wenn weiter ungelernte Kräfte die Bemühungen in Richtung Qualitätssicherung zunichtemachen“. Das Thema wird in seiner Komplexität auch beim asr diskutiert.

Ausdrücklich unterstützt der Bundesverband den Ansatz einer mittelständischen Reisebüro-Inhaberin, Verbrauchern transparent zu machen, wer qualifiziert ist und wer nicht. Hauptargument: Qualifizierung ist der Mehrwert im stationären Vertrieb. Um diesen als lokaler Reiseexperte mit modernem Online-Auftritt für Verbraucher sichtbar zu machen und als Wettbewerbsvorteil hervorzuheben, plädiert der asr für einen goldenen Mittelweg. Zwischen gesetzlicher Regelung und EU-Liberalisierung könnte eine freiwillige Zertifizierung und Kennzeichnung der Brückenschlag sein: ein Gütezeichen, auf das sich Reiseverbände und Industrie- und Handelskammern einigen könnten. „Unser Anliegen ist, den stationären Vertrieb im dynamischen Wandel zu stärken und die Spreu vom Weizen zu trennen“, sagt Norbert Pfefferlein, „wenn Brüssel für die Liberalisierung der Märkte ist, und Reiseverkauf ohne Sachkenntnis und Verträge immer leichter wird, sehen wir in der freiwilligen Verpflichtung eine schnell umsetzbare Lösung.“

Aufgrund der Entwicklung im Reisevertrieb sieht der asr auch weitreichende Konsequenzen für das Berufsbild der Zukunft. Pfefferlein: „Wie sollen sich Ausbildungsbetriebe in Deutschland und Nachwuchskräfte aufstellen, wenn für eine Gewerbeanmeldung kein Ausbildungsnachweis gefordert ist?“ Das sei schon im Hinblick auf Nachwuchsförderung und Fachkräftemangel nicht akzeptabel. Pfefferlein: „Reisen zu organisieren und zu verkaufen ist eine hoch komplexe und qualifizierte Angelegenheit.“ Allerdings sei auch nichts dagegen einzuwenden, so der asr-Präsident mit Blick auf die Praxis, „dass bei Gewerbeanmeldungen entsprechende Ausbildung und langjährige Praxiserfahrung gleichbedeutend nachgewiesen werden kann.“

Der asr Bundesverband e.V. wünscht sich in Sachen Qualitätssicherung einen engen Schulterschluss mit anderen Verbänden. „Auch wenn das Thema komplex ist, Qualitätssicherung ist für die Branche eine Grundvoraussetzung, um den Herausforderungen der Zeit gerecht werden zu können“, wirbt Pfefferlein für eine gemeinsame Vermittlung in Richtung Politik.

Der asr jedenfalls will sich als unabhängiger Vertreter des mittelständischen Reisevertriebs für eine Änderung zur Handhabung der Gewerbeanmeldung einsetzen.

20 Mitaussteller und zahlreiche Events am asr Gemeinschaftsstand zur ITB 2015

Berlin, Februar 2015 – Der asr Bundesverband e.V. freut sich, auch zu der diesjährigen ITB vom 04.03. – 08.03.2015 eine internationale Besetzung am asr Gemeinschaftsstand in Halle 25 / 142 begrüßen zu können. Mit den 20 Mitausstellern sind neben Deutschland die Destinationen Russland, Kroatien, Rumänien, Griechenland, Spanien und Asien vertreten. Das Gastgeberland der ITB, die Mongolei, wird durch das asr Mitglied Tour Mongolia am asr Stand präsentiert. Für Gespräche steht auch in diesem Jahr die WATA, World Association of Travel Agencies, zur Verfügung. Wer Termine vereinbaren möchte, findet alle Mitaussteller unter www.asr-berlin.de/mitaussteller.

Für Donnerstag, den 05.03.2015, lädt der asr Bundesverband e.V. seine Mitglieder, Partner und Interessenten zum Ausklang des Messetags zu Bier vom Fass, Sekt und Snacks recht herzlich ein.

Am Samstag, den 07.03.2015, können asr Mitglieder Termine für eine kostenfreie Rechtsberatung mit dem Rechtsanwalt R. Wiesehöfer vereinbaren. Anmeldungen werden erbeten über www.asr-berlin.de/asr-events-itb.

Zu den Besuchertagen bietet der asr Bundesverband e.V. seinen Mitgliedern und Mitausstellern die Möglichkeit, sich im „Kundenkino für Besucher“ am Gemeinschaftsstand, mit einer Kurzpräsentation vorzustellen.

Bereits das zweite Jahr in Folge ist CarDelMar am asr Gemeinschaftsstand vertreten und wird zusammen mit den Besuchern der Messe sein 10-jähriges Bestehen feiern. Dazu gibt es an den Besuchertagen ein Glücksrad mit Tombola und vielen Gewinnmöglichkeiten.

Ermäßigte ITB Eintrittskarten für nur 35 € für den gesamten Messezeitraum sind noch bis zum 17. Februar über den asr Ticketshop unter www.asr-berlin.de für asr Mitglieder buchbar.

Verkauf Ermäßigter Tickets für asr Mitglieder zur ITB 2015

Berlin, Januar 2015 Wie auch in den vergangenen Jahren bietet der asr Bundesverband e.V. seinen Mitgliedern ermäßigte Tickets für die ITB 2015 an.

Die Tickets kann jedes Mitglied über den Ticketshop auf der asr Website

https://asr-berlin.de/itb-berlin

nach erfolgter Registrierung / Anmeldung online erwerben. Die ermäßigten Tickets kosten 35,00 € und sind über den gesamten Messezeitraum gültig.

Der asr Bundesverband e.V. ist auch zur ITB 2015 in Halle 25 mit einem Gemeinschaftsstand vertreten. Noch besteht die Möglichkeit der Buchung für Mitaussteller. Durch den Service bei der Vorbereitung der ITB sowie am asr Gemeinschaftsstand zur Messe selbst, finden Mitglieder und Partner aus Deutschland und dem Ausland hervorragende Bedingungen sich zu präsentieren und um Gespräche führen zu können.

Neuer asr Partner: VISUM24

Liebe Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,
als serviceorienterter Verband ist der asr stets auf der Suche nach neuen Partnern für seine Mitglieder.
Daher freuen wir uns, Ihnen unseren neuesten Partner zur Visum24 vorstellen zu dürfen.

Visum24 ist ein inhabergeführter Visadienstleister mit über 20-jähriger Markterfahrung. Mehr als 20 Mitarbeiter sind in verschiedene Teams eingeteilt und besorgen Visa für über 170 Länder. Des Weiteren beschäftigt Visum24 ein IT-Team, welches auf die Programmierung von technischen Hilfsmitteln spezialisiert ist.
Zu den Referenzen von Visum24 gehören unter anderem Gebeco, Dr. Tigges, der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft und die Deutsche Bahn AG.
Schwerpunkte des umfangreichen Leistungsspektrums sind vor allem Flexibilität, Zuverlässigkeit und Kundenfreundlichkeit, das alles zu einem sehr attraktiven Preis.

Nutzen Sie als asr Mitglied die Vorteile von Visum24 zur Visabeschaffung und sparen Sie sich Zeit und Geld.
Hier finden Sie das Serviceangebot von Visum 24.

Der asr gratuliert! 25 Jahre Schulz Aktiv Reisen

Ein Vierteljahrhundert voller Abenteuer, immer dem Besonderen auf der Spur … 25 Jahre schulz aktiv reisen! Die hauseigenen Reisemesse, den 22. schulz aktiv-Reisetagen, gibt dem 25. Firmenjubiläum einen würdevollen Rahmen. Vom 16. bis 18. Januar 2015 öffnen sich die Türen für alle Abenteurer und Erlebnisreisenfreunde, aber an einem neuen Veranstaltungsort – in der „BÖRSE DRESDEN”, dem historischen Teil des Dresdner Messegeländes im Ostragehege. Das Messegelände bietet eine ausgezeichnete Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und hervorragende Parkmöglichkeiten. Es erwartet Sie wieder ein informatives und spannendes Wochenende in neuer Umgebung – jedoch im gewohnten, liebgewonnenen Flair.

Alle Details sind unter http://www.reisetage-dresden.de/ zu finden.